Song des Tages: Man Didn’t Walk On The Moon von Nerina Pallot

Song des Tages: Man Didn’t Walk On The Moon von Nerina Pallot

  „Man Didn’t Walk On The Moon“ von Nerina Pallot heißt der heutige Song des Tages bei Sounds & Books. Der Track befindet sich auf dem im Herbst letzten Jahres veröffentlichten Album Stay Lucky der englischen Songwriterin, die hier ganz lässig die großartigen Fleetwood Mac-Zeiten in den 70ern beschwört. Mit den Songs des neuen Albums im Gepäck, tritt Nerina Pallot im April in Deutschland auf und ist an folgenden Terminen live zu sehen: 26.04.2018  Köln,…

Lesen

Fleetwood Mac: Fleetwood Mac – Remastered Album Review

Fleetwood Mac: Fleetwood Mac – Remastered Album Review

Das erste Fleetwood Mac-Nummer-1-Album von 1975 in remasterten und erweiterten Versionen Fleetwood Macs selbstbetiteltes Album von 1975 war der große Durchbruch für das britisch-amerikanische Rock-Pop-Quintett. 1967 von Gitarrist Peter Green, Schlagzeuger Mick Fleetwood und Bassist Bob Brunning als Bluesband gegründet und nachfolgend durch ständige Umbesetzungen und Drogensüchte einzelner Mitglieder, die erfolgreiches Songmaterial wie „Oh, Well“, „Albatross“ oder das von Santana zum  Hit gecoverte „Black Magic Woman“ fast in den Hintergrund treten ließen, auffallend geworden, fand…

Lesen

Die Höchste Eisenbahn: Wer bringt mich jetzt zu den Anderen – Album Review

Die Höchste Eisenbahn: Wer bringt mich jetzt zu den Anderen – Album Review

Charmante, verführerische und zum Träumen einladende Melodien von Gérard Otremba Der Musik auf „Wer bringt mich jetzt zu den Anderen“ wohnt eine unwiderstehliche Leichtigkeit inne. Was Die Höchste Eisenbahn auf ihrem zweiten Album aufgenommen hat, ist formvollendeter Indie-Deutsch-Pop, der die souveräne Lässigkeit des Westküstenrock verinnerlicht hat. Bereits des Erstlingswerk des Berliner Quartetts, Schau in den Lauf Hase, beeindruckte mit nonchalanten Singer-Songwriting und glückseligmachendem Melodiereigen, man denke nur auf die perlenden Harmonien in „Pullover“, „Was machst…

Lesen

Fleetwood Mac: Tusk – Remastered Album Review

Fleetwood Mac: Tusk – Remastered Album Review

Der Rumours-Nachfolger Tusk in verschiedenen Neuformaten von Gérard Otremba Mit dem Vorgängeralbum „Rumours“ sprengten Fleetwood Mac sämtliche für sie bis dato geltenden Grenzen. Nach wie vor gehört der Longplayer, der 1978 als bestes Album einen Grammy gewann und dessen Erfolgsgeschichte mit der Auskopplung der Single „Go Your Own Way“ bereits Ende 1976 begann, zu den meistverkauftesten Platten aller Zeiten. Ein Pop-Album wie aus einem Guss, ein Meilenstein der Pop-Geschichte, trotz der bandinternen und privaten Querelen…

Lesen

Angus & Julia Stone: Angus & Julia Stone – Album Review

Angus & Julia Stone: Angus & Julia Stone – Album Review

Harmonischer, teilweise dunkler Indie-Folk-Pop der australischen Geschwister von Gérard Otremba Ganz zum Schluss ihres neuen, selbstbetitelten Albums holen Angus und Julia Stone zum großen Schlag aus. Mit „Crash And Burn“ setzt das australische Geschwisterpaar den besten Song ans Ende des dritten gemeinsamen Longplayers. Der verschlafene Gesang von Angus Stone wird flankiert von einem verschleppten Gitarrenrhythmus, wie man ihn sonst nur

Lesen

Lucius: Wildewoman – Album Review

Kunterbunter Pop-Mix von Lucius von Gérard Otremba Es verwundert nicht, dass für das Cover von Wildewoman das Bild „Ice Cream 1“ der belgischen Pop Art-Künstlerin Evelyne Axell ausgewählt wurde. Denn genauso verführerisch und quietschbunt ist der Pop-Mix der aus Brooklyn stammenden Band Lucius. Dominiert wird Wildewoman von den Harmoniegesängen der beiden Songwriterinnen Jess Wolfe und Holly Laessig. Zur Band gehören noch die Musiker

Lesen

The Soft Hills: Departure – Album Review

The Soft Hills: Departure – Album Review

Sehnsuchtsvolle, melancholische, fließende Songs zum Wegdriften von Gérard Otremba Auf die Frage, wann man sein neues Album Departure am besten hören sollte, antwortete Songwriter Garrett Hobba von The Soft Hills: „The best situation is probably to listen to the album on vinyl with headphones alone in the dark or lying on your back next to your best friend with a good stereo and a bottle of opium“. Und wer keine Drogen mag, schließt einfach die…

Lesen

Haim live in Hamburg

Der Hype geht weiter: Haim rocken den Hamburger Gruenspan von Gérard Otremba Wer nach dem Hören des Debütalbums Days Are Gone meinte, die Haim-Schwestern seien süße Pop-Mäuschen, der hat sich gründlich geirrt. Süß sind die drei aus Kalifornien stammenden Musikerinnen schon, irgendwie, obwohl sich Este, Bassistin und mit 27 Jahren die Älteste im Bunde, erdenklich viel Mühe gibt, fiese Grimassen beim Auftritt am 25.11. 2013 im Hamburger Gruenspan zu ziehen. Aber nein, keine Disco-Queens, sondern…

Lesen
1 2