Song des Tages: New Year’s Eve von Tom Waits

Song des Tages: New Year’s Eve von Tom Waits

  Ein gesundes, buchiges und rocknrolliges neues Jahr 2018 wünsche ich im Namen des Sounds & Books-Teams. Möge die Macht mit euch sein. Viel Vergnügen mit den Song Tages, „New Year’s Eve“ von Tom Waits (Beitragsbild: Michael O’Brien). Tom Waits – New Year's Eve / HQ LyricsDieses Video auf YouTube ansehen  

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Roy Orbison: Black & White Night 30 – Album Review

Roy Orbison: Black & White Night 30 – Album Review

Das legendäre Roy Orbison-Club-Konzert von 1987 in neu bearbeiteter Version Es war leider ein viel zu kurzes Roy Orbison-Comeback, damals 1987/88. Mit der Roy Orbison & Friends: Black & White Night betitelten Aufnahme des am 30. September 1987 aufgeführten Konzertes im Cocoanut Grove Nachtclub in Los Angeles brachte sich der legendäre Orbison noch einmal nachhaltig ins Gespräch. Im selben Jahr fand der phantastische Sänger, der mit „Oh, Pretty Woman“ 1964 einen der berühmtesten Songs der…

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Song des Tages: Drowning von Kevin Nolan

Song des Tages: Drowning von Kevin Nolan

  Kevin Nolan, die irische Ausgabe von Tom Waits und Nick Cave, hat ein Video zu seinem Song „Drowning“ veröffentlicht. Natürlich macht Sounds & Books daraus einen Song des Tages, denn wenn Drama, Pathos und Poesie miteinander im Einklang stehen, kann man schlecht widerstehen. Viel Spaß mit „Drowning“ von Kevin Nolan (Beitragsbild: Pressefoto). ‚Drowning‘: Kevin Nolan from Nathan Fagan on Vimeo.  

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Die Top-Ten-Songs von Tom Waits

Die Top-Ten-Songs von Tom Waits

Um bei der Auswahl nicht noch mehr in die Bredouille zu geraten, habe ich mich bei dieser Top-Ten-Liste auf die romantischen Songs von Tom Waits beschränkt. Zugegeben, ich fühle mich grenzenlos zu dieser Tom Waits-Seite hingezogen. Er ist ein großer Romantiker und diese kleine Song-Kollektion ist der Beweis. Also, keine experimentelle Tom Waits-Musik, nur ruhige Sachen. Die Top-Ten-Liste ist wie immer so objektiv und subjektiv wie irgend nur möglich zusammengestellt worden. Beitragsfoto von Michael O’Brien….

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Joe Pug: Windfall – Album Review

Joe Pug: Windfall – Album Review

Ein beeindruckendes Songwriter-Album des Musikers aus Austin von Gérard Otremba Mit Windfall setzt der amerikanische Musiker Joe Pug endgültig die Tradition großer Songwriter wie Townes van Zandt, John Prine, Jackson Browne und Tom Waits fort. Was mit den Vorgängeralben

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Kevin Nolan: Fredrick & The Golden Dawn – Album Review

Kevin Nolan: Fredrick & The Golden Dawn – Album Review

Großes Theater zwischen Tom Waits, Nick Cave und Kurt Weill von Gérard Otremba Kevin Nolan ist ein irischer Musiker, der mit Fredrick & The Golden Dawn sein Debütalbum veröffentlicht hat. Die Inspirationsquellen des in Dublin lebenden Sängers und Multiinstrumentalisten, der alle Instrumente für das Album selbst eingespielt hat, erstrecken sich von Tom Waits und Nick Cave über

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The Felice Brothers: Favorite Waitress – Album Review

Schöner, schräger, nerdiger Alternative-Country-Rock von Gérard Otremba Die amerikanische Band The Felice Brothers entwickelt sich immer mehr zu einer nerdigen, modernen und alternativen Ausgabe von The Band. Nachdem Celebration, Florida, das vierte Album der aus dem Umland New Yorks stammenden Gruppe mit bemerkenswert kruden Einfällen überraschte, konzentrieren sich die Felice Brothers bei Favorite Waitress auf einen herrlich pointierten Americana-Sound, nicht ohne die schön schrägen Momente zu

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Rebecca Bakken: Little Drop Of Poison – Album Review

Rebecca Bakken: Little Drop Of Poison – Album Review

Rebekka Bakken spielt Tom Waits-Songs in Bigband-Format von Gérard Otremba Die Musik der norwegischen Sängerin Rebekka Bakken lässt sich vielleicht am besten als Pop-Jazz beschreiben, anzusiedeln irgendwo zwischen Norah Jones, Katie Melua, Beverly Craven und Carole King. Samtweiche Stimme und angenehmes Easy Listening. Und nun trifft die Chanteuse ausgerechnet auf den wilden, verqueren Tom Waits. Begleitet von der Bigband des Hessischen Rundfunks nahm Rebekka Bakken 16 Waits-Songs auf und sie legt sich wirklich mächtig ins…

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Lucius: Wildewoman – Album Review

Kunterbunter Pop-Mix von Lucius von Gérard Otremba Es verwundert nicht, dass für das Cover von Wildewoman das Bild „Ice Cream 1“ der belgischen Pop Art-Künstlerin Evelyne Axell ausgewählt wurde. Denn genauso verführerisch und quietschbunt ist der Pop-Mix der aus Brooklyn stammenden Band Lucius. Dominiert wird Wildewoman von den Harmoniegesängen der beiden Songwriterinnen Jess Wolfe und Holly Laessig. Zur Band gehören noch die Musiker

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