Bon Iver: i,i – Albumreview

Bon Iver: i,i – Albumreview

Auf dem Album „i,i“ entwickelt Bon Iver seine Songformel konsequent weiter Es geht sperrig los. „Yi“ schält sich aus lärmenden Stakkato-Synthies hervor, Justin Vernons Stimme ist zunächst verzerrt. Erst ab der Mitte des Songs zieht Wärme ein – und macht klar: Bon Iver ist wirklich zurück. Wie sein Publikum konnte es wohl auch Vernon selbst kaum mehr erwarten. Denn ursprünglich war „i,i“, sein viertes Album bisher, für den 30. August angekündigt. Doch jetzt hat er…

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Raf Rundell: The Adventures Of Selfie Boy Pt. 1 – Album Review

Raf Rundell: The Adventures Of Selfie Boy Pt. 1 – Album Review

Ein sonderbares, mutiges und liebenswertes Album Er ist die stille Hälfte des Disco-Duos „The 2 Bears“. Während sein Kollege Joe Goddard das Lampenlicht schon von seiner Stammband Hot Chip kennt, ist Raf Rundell bislang weniger in Erscheinung getreten. Das dürfte sich bald ändern. „The Adventures Of Selfie Boy Pt. 1“ ist ein heißer Anwärter auf die aufregendste elektronische Dance-Platte des Jahres geworden. Das Geheimrezept: farbenfrohe Melodien, vogelfreie Arrangements und funky Basslines. Seine Kompositionen vereinen Elemente…

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Song des Tages: Margery von Eau Rouge

Song des Tages: Margery von Eau Rouge

  Die Stuttgarter Indie-Elektro-Pop-Band Eau Rouge hat im September das Debütalbum Nocturnal Rapture veröffentlicht. Daraus hören wir den heutigen Song des Tages bei Sounds & Books, „Margery“. Viel Spaß mit dem leicht freizügigen, keinesfalls skandalösen, aber optisch ansprechenden Video, viel Spaß mit „Margery“ von Eau Rouge (Beitragsbild: Pressefoto). Die aktuellen Tourdaten könnt ihr auf der Homepage der Band nachschauen. EAU ROUGE „Margery“ (Official Video) Uncensored from wirschneidengold on Vimeo.  

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Song des Tages: Lighthouse von Go March

Song des Tages: Lighthouse von Go March

  Im benachbarten Belgien ist die Band Go March beheimatet. Aus ihrem unlängst veröffentlichten, selbstbetitelten Debütalbum hören wir das Stück „Lighthouse“. Viel Spaß mit der belgischen Variante des Elektro-Post-Punk von Go March (Beitragsfoto: Tim LeBacque).  

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Au Revoir Simone: Move In Spectrums

Charmanter, sirenenhafter Gesang zwischen Keyboards und Synthesizern von Gérard Otremba Alte Keyboards und Synthesizer, eine Drummachine und Gesang. Mehr benötigt die aus Brooklyn stammende Band Au Revoir Simone nicht, um musikalisch glücklich zu werden. Die drei Damen Erika Forster, Annie Hart und Heather D’Angelo schwelgen auch auf ihrem vierten Album Move In Spectrums im 80er-Pop. Doch wo uns damals die elenden Synthies die Jugend so manches Mal so richtig versaut haben, entdecken Au Revoir Simone…

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