Ada Lea: What We Say In Private – Albumreview

Ada Lea: What We Say In Private – Albumreview

Die kanadische Künstlerin Ada Lea veröffentlicht eines der spannendsten Alben des Jahres Das Ende einer Beziehung war häufig genug ein idealer Ausgangspunkt für künstlerische Kreativität. Ada Lea, die den bürgerlichen Namen Alexandra Levy trägt, hat diese Phase ihres Lebens weidlich genutzt. 180 Tage lang zog sich die Musikerin, Malerin und  bildende Künstlerin zurück, um die schmerzhaften Ereignisse zu verarbeiten und ihre Gedanken aufzuzeichnen. Das musikalische Ergebnis heißt „What We Say In Privat“ und ist gleichzeitig…

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Song des Tages: Disgraced In America von Ought

Song des Tages: Disgraced In America von Ought

  Mit dem Release ihrer nach „These 3 Things“ zweiten Single „Disgraced In America“ rückt die Veröffentlichung des neuen Ought-Albums wieder ein Stück näher. Der heutige Song des Tages bei Sounds & Books verkürzt die Wartezeit auf die am 16.02. via Merge Records erscheinende Platte Room Inside The World. Es ist der dritte, von ihren Fans  mit großen Erwartungen ersehnte Longplayer der Indie-Art-Rock-Band aus Montreal. Viel Vergnügen mit „Disgraced In America“ von Ought (Beitragsbild: Ought…

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Arcade Fire: Everything Now – Album Review

Arcade Fire: Everything Now – Album Review

  Ein mediokres und zerrissenes neues Arcade Fire-Album Sie waren die Rettung des Indie-Pop-Rock. Damals im Jahre 2004, als Funeral, das Debütalbum von Arcade Fire, wie ein Orkan über uns hereinbrach. Funeral gehört zu den besten Alben der Nuller-Jahre und diesem rauschhaften Bildersturm ließ das Kollektiv um Win Butler und Regine Chassagne drei Jahre später ein ähnlich glorreiches Neon Bible und 2010 ein makelloses Popalbum mit dem Titel The Suburbs folgen. Die Hinwendung zum Clubsound…

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Song des Tages: Leave The Light On von Chances

Song des Tages: Leave The Light On von Chances

  Unser Weg zum heutigen Song des Tages führt uns mal wieder nach Kanada, genauer gesagt nach Montreal. Dort ist das Trio Chances beheimatet, das mit seiner neuen Single „Leave The Light On“ im Fokus von Sounds & Books steht. Der experimentelle Pop von Chances erstreckt sich von Dream-Pop-Anleihen, über opulent-harmonischen Chorgesängen hin zu percussiv-dramatischen Elementen. Viel Vergnügen mit „Leave The Light On“ von Chances (Beitragsbild: Pressefoto).

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Stars live im Hamburger Knust – Konzertreview

Stars live im Hamburger Knust – Konzertreview

Der Kniefall des Torquil Campbell Text und Fotos von Gérard Otremba Nach gut einer Stunde Spielzeit sinkt Stars-Sänger Torquil Campbell auf die Knie. Der famose Indie-Rock-Song „Trap Door“ vom neuen Album No One Is Lost nähert sich just dem Ende. Es mag bereits Erschöpfung sein, schließlich wuselt Torquil Campbell seit 60 Minuten die Bühne auf und ab, oder wahrscheinlich ein Zeichen der absoluten

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Stars: No One Is Lost – Album Review

Stars: No One Is Lost – Album Review

Die kanadische Indie-Pop-Formation Stars entdeckt den Disco-Club-Sound von Gérard Otremba Natürlich gehörten elektronische Spielereien schon immer irgendwie zur Musik der Stars, doch so vehement wie auf einigen Songs von No One Is Lost, dem siebten Album der in Montreal beheimateten Band, kam der Disco-Club-Sound bisher noch nicht zur Geltung. Machte das Quintett um

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The Barr Brothers: Sleeping Operator – Album Review

The Barr Brothers: Sleeping Operator – Album Review

Begnadeter Americana-Indie-Folk von Gérard Otremba Die neue kanadische Lieblingsband kommt aus Montreal und heißt The Barr Brothers. Nun sind die beiden Brüder Brad und Andrew Barr zwar von Boston nach Montreal gezogen, gründeten dann jedoch dort mit ihrer neuen Nachbarin Sarah Pagé und Andrés Vial 2006 die Band The Barr Brothers. Mit Sleeping Operator, seinem zweiten Longplayer nach dem

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