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3. Juni 2026Eine Herzensangelegenheit: Das neue Widowspeak-Album „Roses“ erfüllt alle Erwartungen
von Gérard Otremba
„Es ist nur schade um die schönen Rosen“, dichtete vor 30 Jahren Sven Regener im titelgebenden Song des Element-Of-Crime-Albums „Die schönen Rosen“. Schade war es damals um rein gar nichts, weder um die Rosen noch um das EOC-Album. Schlicht und schön „Roses“ haben Widowspeak ihr neues Album benannt – und nicht nur ob der schönen Blume geht einem hier das Herz auf. „Roses“ ist das nunmehr siebte Album des New Yorker Duos und folgt dem 2022 veröffentlichten und von Sounds & Books besprochenen „The Jacket“. Das Album wurde im vergangenen
Januar in der „Old Carpet Factory“, einem Studio in einem alten Haus auf der griechischen Insel Hydra aufgenommen. Die langjährigen Tour-Mitglieder Willy Muse, John Andrews und Noah Bond unterstützten Molly Hamilton (Gesang, Gitarre) und Robert Earl Thomas (Gitarre) auch im Studio, bevor im heimatlichen USA der Feinschliff folgte. Das Ergebnis sind zehn wundervolle Indie-Folk-Rock-Songs mit Dream-Pop-Anstrich.
Widowspeak-Highlights
So klingen Widowspeak beim Titeltrack „Roses“ wieder einmal wie die doch schmerzlich fehlenden





