Vantastic – Eine Hommage an Van Morrison

Vantastic – Eine Hommage an Van Morrison

 

CELTIC SWING

Nordirland: Belfast. Ein Junge wird im August 1945 geboren. George Ivan Morrison. So um die 160 Zentimeter werden es später.

Musik muss Bauch haben. Den hat er und die Klänge dazu sowieso. Von Geburt an.

Der kleine Mann mit dem großen Hut. Fast 50 Alben hat er mittlerweile aufgenommen.

Mit der Instrumentalnummer „Celtic Swing“ beginnt er in den letzten Monaten sein Konzert. Beschwingt kaufe ich mir 1983 diese Maxi-Single, fahre nach Hause und der Rest des Tages ist gelaufen. Ich spüre, rieche, fühle einen magischen Wind, der zunächst sanft hineinwirkt, dann draußen kräftig über die Wiesen tanzt. Ein Maientag, der noch mit leichtem Schneefall endet. Kurios. Mein eingebranntes Aquarell, das mich immer wieder anschaut, wenn ich dieses Stück höre. Je nach Gefühlslage, manchmal ein Wirbelwind oder ein Streichler. Nun ist es nach Jahrzehnten mein Bild und mein Empfinden. Es ist jetzt eben mein Lied. Und es ist verdammt gut. Für mich.

Wetten, dass Van Morrison nicht im Entferntesten derartige Gedanken hat, als er das Stück schreibt! Er will etwas ausdrücken, uns etwas mitteilen. Aber heute hält er die Klappe. Macht selbst was draus, vielleicht so. Das Saxophon swingt und flüstert. Seine Empfindungen sind der Worte nicht wert oder er findet keine treffenden. Oder er hat keine Lust.

Anfang der frühen 80er war sein Saxophon- und Mundharmonikaspiel so virtuos, dass es seine Stimme ersetzen kann, ohne dass der Song irgendetwas Persönliches verliert. Auf dem gleichen Album »Inarticulate Speech Of The Heart« ertönt auch noch eine kleine Nachtmusik als Instrumentalstück „September Night“. Beides so intensiv, eine langsam entfachte Glut. Dann hat er wieder Lust, seine Mundharmonika auszupacken und dazu vom Indian Summer und den güldenen Herbsttagen zu singen. Das Tenorhorn überlässt er hier dem großartigen Jazzsaxophonisten Pee Wee Ellis.

(„Golden Autumn Day“ auf »Back On Top« 1999)

Freilichtbühne im Hamburger Stadtpark: Juli 2015. Ein samtweicher Sommerabend, die Band hat schon begonnen, er kommt mit seiner Kanne auf die Bühne. Die ersten Töne und er zaubert mir sofort meine alten Bilder und dazu einige schimmernde Tränen herbei. Die Abendluft schmeckt wie Gin Tonic. Ein Sonnentag endet ohne Tempo und Leistungsdruck, zeigt dir wie sinnenfern du manchmal schon geworden bist. Reichtum der Muße, häufig so weit weg.

„Wenn es nicht den ganzen Tag regnet, sind es Tage dieser Art.

Wenn es keinen gibt, der rumjammert, sind es Tage dieser Art.

Wenn du keine Antwort brauchst, sind es Tage dieser Art.

Wenn du keinen Opportunisten triffst, sind es Tage dieser Art.“

(„Days Like This“ auf »Days Like This« 1995)

Prince Charles adelt ihn im Buckingham Palace im Februar 2016 offiziell. Sir Ivan. Habe die Ehre. 70 Jahre alt. Mehr als verdient. Mächtig stolz ist er. Und zeigt sich froh mit seiner Tochter und Musikerkollegin Shana, die schnell über den großen Teich aus Kalifornien rüberfliegt, um mit dem Vater zu feiern. Zugleich bedauert Sir Ivan, dass seine anderen beiden Kinder nicht anwesend sind. „Sometimes We Cry“ ist ein berührendes Duett von Tochter und Vater. Grandios.

(„Sometimes We Cry“ – Shana Morrison & Van Morrison auf »7 Wishes« 2002)

Shannon Caledonia Morrison, ein zünftiger, strahlender Name. Der mittlere Teil beruht wohl auf Vaters früherer Faszination für die schottischen Wurzeln der reformierten Kirchen. Kaledonien ist die lateinisch-keltische Bezeichnung für Schottland. Van Morrison gibt auch schon vorher einem langen Instrumentalstück den Titel „Caledonia Soul Music“.

Shana, so ihr Rufname, ein April-1970er Kind, Tochter von Janet Planet aus

seiner dreijährigen Ehe mit ihr, die 1973 geschieden wird. Sie leben damals in Woodstock, New York.

Mit Großmama Violent singt sie bei ihren eher durch den Wohnort bedingten seltenen Begegnungen tagsüber Heimatlieder oder Gospels. Später auf der Highschool und dem College im Chor und in Musicals.

Ihr 1. Album und die Band heißt, jawohl: „Caledonia“.

In Vatterns Wurzeln stöbert sie auch auf ihrem 2. Album „7 Wishes“.

„Naked In The Jungle“, ein Stück von Van the Man, 1975 eingespielt, aber erst 1998 veröffentlicht, hier von der Tochter ganz famos interpretiert.

(„Naked In The Jungle“ – Shana Morrison auf »7 Wishes« 2002)

1993, ihr Studienabschluss. Andere jachtern nach neuen Erfahrungen, Neuseeland, Australien, was auch immer. Shana tourt für ein Jahr mit ihrem Vater. Später stoßen Vans so sehr wertgeschätzten alten Haudegen dazu: Jimmy Witherspoon, Junior Wells und John Lee Hooker. Ballads, Blues, Soul, Funk & Jazz. Ein Livealbum: „A Night In San Francisco“

„Please welcome, Shana Morrison!“ Himmlische Phantasiebilder.

(„Beautiful Vision“ , Shana Morrison auf »A Night In San Francisco« 1994)

Mein Bild zu dieser Van Morrison Komposition in der Version seiner Tochter:

Geliebte Kinder zaubern aus Zweifeln und quälenden Gefühlen einen wärmenden Wind, ganz friedlich und unbeschreiblich liebevoll.

Ha, schon wieder dieser Püsterich.

Tochter und Vater also. Bis heute spielen sie manchmal gemeinsame Gigs. Meistens dann, wenn der Herr Papa in Amerika tourt, denn sie lebt in Kalifornien.

Wechselgesang. Von den Wurzeln zu den Wurzeln. Mit dem Landsmann Brian Kennedy, der Van auf diversen Platten und Gigs begleitet. Diese lyrische Sopranstimme, ´ne ganze Ecke jünger als der Meister, Katholik und schwul, also ein richtiger Van the Man-Kontrast, singt mit Shana eine überwältigende Version von „Irish Heartbeat“, begleitet von Gerald Geraghty am Tenorsaxophon. Ein Song, der dir die Schuhe auszieht. Da schlagen irische Herzen aber verdammt kräftig.

(„Irish Heartbeat“ – Shana Morrison & Brian Kennedy auf »No Prima Donna – The Songs Of Van Morrison« 1994)

1994 und Van Morrison lebt mit Michelle Rocca zusammen, einer ehemaligen irischen Schönheitskönigin, Moderatorin für den Eurovision Song Contest und Model. Und so ziert sie auch logischerweise allein das Coverfoto. Doch eine Primadonna? Lachendes Gesicht, geschlossene Augen, geöffneter Mund. Perfekt geschminkt. Aber keine Angst, die Coverversionen sind es nur zum Teil. Van Morrison hat zusammen mit Phil Coulter selbst produziert. „Full Force Gale“ von Elvis Costello ist a capella formidabel gelungen.

(„Full Force Gale“ – Elvis Costello auf »No Prima Donna – The Songs Of Van Morrison« 1994)

Ein Jahr vor dieser neuen Beziehung zieht er 1993 auf seinem Album „Too Long In Exile“ eine Zwischenbilanz mancher Jahre. Einige Songs scheinen alte Wunden zu öffnen, aber auch wieder gleichzeitig wieder zu schließen. Von vergeudeten, verwüsteten Jahren singt er in einem bewegenden Duett mit seinem Freund und Vorbild, dem alten Bluesmann John Lee Hooker. Aber er ist ein Stück weise geworden, hat seine Lektionen gelernt, will in der Gegenwart leben.

(„Wasted Years“ , Van Morrison & John Lee Hooker auf »Too Long In Exile« 1993)

Auf diesem Album „Too Long in Exile“ ist Van Morrison auch dem Jazz ziemlich nahe. „Close Enough For Jazz“ tauft er ein Instrumentalstück. Und schickt es gemäß dem Albumtitel für über zwanzig Jahre ins Exil. Erst seit 2012 ist der Song wieder häufiger Bestandteil seiner Konzerte. Da erscheint er auch mit einem kleinen Text auf dem Album „Born To Sing – No Plan B“.

Bei meinen letzten beiden Konzertbesuchen in Hamburg 2015 und jetzt im März 2016 in Kopenhagen spielt er diesen Song als zweiten. Der Auftritt startet mit, richtig!, „Celtic Swing“.

(„Close Enough For Jazz“ – Van Morrison auf »Born To Sing – No Plan B« 2012)

Kopenhagen bot ein phantastisches Konzert, kristallklarer Sound, eine inspirierte Band voller Ausnahmekönner und ein gut gelaunter Van Morrison. Selten genug. Aber wir alle werden altersmilde. Einer der vielen Höhepunkte ist eine nie zuvor besser gehörte Version von „Enlightenment“.

„Gut oder schlecht, Baby

Du kannst all das ändern, was du wirklich willst,

kannst es neu arrangieren.

Erleuchtung, weiß gar nicht, was das ist“

(„Enlightenment“ auf »Enlightenment« 1990)

 

Got To Go Back

Van Morrisons Musik ist Medizin. ZaZen, ohne diese anstrengende Technik wirklich beherrschen zu müssen. Für mich sowieso, bei unseren damals noch ganz kleinen Kindern ist es auch geglückt. Auf den Arm, weiland noch die Langspielplatte in Gang gesetzt, tanzen wir, alles fügt sich.

Van Morrison und Kinder lehren dich: Geduld. Dahinter grenzenlose Liebe. Wir brauchen keine Apostel, keine Gebete. Wir lieben uns auch so.

»We were born before the wind

Also younger than the sun…

Smell the sea and feel the sky

Let your soul and spirit fly into the mystic…

And I want to rock your gypsy soul

Just like way back in the days of old

And magnificently we will fold into the mystic »

„Into The Mystic“ auf der Vinylplatte, Seite eins, der letzte Song auf seinem »Moondance«-Album von 1970. Mittlerweile sehr oft gecovert, gelungene Versionen von Gretchen Wilson, Michael McDonald, Paul Carrack, Joe Cocker, Colin James.

Aber die Originalversion passt vor allem für kleine Kinder. Ganz offensichtlich. Beginnend mit der Akustikgitarre, beruhigend und zugleich beschwingt, später die eingestreuten Horn-und Geigenteile. Genial! In unserem Gehirn dieser Wust verhedderter Trampelpfade. Bestimmte Musik als Teil davon wird im Lauf deines Lebens vielleicht zu einem fröhlichen Weg. Oder zu einer Nebenstraße, die eventuell zuwächst, du Schwierigkeiten hast, wieder auf deinen Hauptweg zu kommen. Aber sie hilft. Vom Muffensausen zu einigen Silberstreifen am Horizont. Bei Van Morrison kann man das im Laufe der Jahre feststellen, dass trotz diverser Rückschläge privat und beruflich, sein Vertrauen in das, was er weiß und kann, stetig gewachsen ist. Er darauf stolz ist, aber nicht selbstherrlich. Auch, wenn es manchmal so wirkt.

„Got To Go Back“ auf »No Guru, No Method, No Teacher« 1986

Welch´ eine Rückschau. Welch´ wahnsinnig gelungene Symbiose mit den Klängen der Oboe von Kate St. John. Das ist mir erst nach wohl dem hundertsten Durchlauf so richtig aufgefallen, genial. Die richtige Arznei für mich.

Van Morrison legt Nervenwege. Wissend darum, dass die Art und Weise in unserem Gehirn angelegten Verschaltungen zwischen den Nervenzellen davon abhängig ist, wie wir diese nutzen, was wir mit unserer Birne machen, wir denken und empfinden. Ob wir nur Glotze gucken oder Handwerken oder Gitarre spielen oder viel lesen oder Musik hören oder uns in der Natur bewegen oder viel Zeit Im Internet verbringen. Für jede dieser Tätigkeiten gebrauchen wir Verflechtungen zwischen den Nervenzellen. »Neuronal pathways«, darüber singt er. Mal so, dann anders.

40 Jahre alt damals, ziemlich introvertiert ist Van the Man immer schon. Auf dem 1986er »No Guru, No Method, No Teacher« versinkt er wieder meditativ in der Rückschau seiner verlorenen Kindheit. Auf fast jedem Album gibt es solch Reminiszenzen. Sein Aufwachsen prägt ihn verdammt tief.

Bin ein kleiner Junge in Orangefield, singt er, das ist seine damalige Schule, meistens starre ich aus dem Klassenzimmerfenster und träume. Und dann gehe ich nach Hause und höre Ray singen. Ich glaube an meine Seele nach der Schule, oh diese Liebe, die in mir war, musst wissen, sie hat mir über all die Tiefen geholfen, sie hat mir wieder aufgeholfen und mich erfüllt, mit Meditation und Kontemplation ebenfalls. Oh, wir sollten zurückkehren.

Mit Ray meint er de facto Ray Charles. Wohl der Musiker, der die Soulmusik mit seiner unglaublich emotionalen Stimme am meisten beeinflusst hat. Ein begnadeter Keyboardplayer, Arrangeur und Bandleader. Ein Klassiker also. Mit 74 Jahren im Jahre 2004 an Leberkrebs in Beverly Hills verstorben. Seine letzte Studioarbeit, das Duett-Album »Genius Love Company« wird posthum 2 Monate nach seinem Tod veröffentlicht. Ein Strauß unsterblicher Popklassiker mit alten Partnern wie B.B. King, Elton John, James Taylor, Bonnie Raitt. Und so faszinierend neueren Stimmen wie damals Norah Jones und Diana Krall.

Und dem alten Haudegen Van Morrison mit seinem unübertroffenen „Crazy Love“.

(„Crazy Love“, Ray Charles & Van Morrison auf »Genius Loves Company« 2004)

Und ein Lebenssinn ist auch, dass aus den Stimmen des flatternden Heimatliedes eine Umarmung wird, die dir Frieden gibt. Bis dahin ist es meistens ein langer Weg. Auf die Socken musst du dich schon selbst machen.

Take It Where You Find It“ auf »Wavelength« 1978

„Männer sahen die Sterne am Horizont der See,

machten sich große Freiheitsgedanken,

Poeten schrieben Wörter, passend, ganz genau.

Nimm es, wo du es finden kannst,

lass es nicht auf sich beruhen,

Du findest die Entschlossenheit, um es durchzustehen.

Und dann, wenn du es findest, wird dein Herz stark werden.“

Mit diesen Zeilen beginnt dieser Song. Als Van Morrison diesen 1978 schreibt, lebt er schon einige Jahre in Amerika.

„Ich verlor Träume und ich fand wieder welche in Amerika“, singt er weiter.

„Aber“, so sagt er dazu später, „das hat nichts mit dem ›Amerikanischen Traum‹ zu tun. Es geht nicht um das Land, ´ne Menge Leute glauben, ich ging nach Amerika, um diesen Traum zu leben. Welch ´n Klischee, so ähnlich wie: Alle Schwarzen haben den Rhythmus. Nein, es ist mein persönliches Abenteuer.“

Am Songende eine Textzeile, die in ähnlicher Form einen Batzen seiner Lieder durchzieht. So wie er es singt, bekommt es meditativen Charakter. Es geht unter die Haut, wenn er fast nur noch flüstert, leiser wird, dann wieder mächtiger:

„Change, change come over“, hier erreicht das Lied ein religiöses Gefühl, fast wie im Gebet, auch wenn man nicht gläubig ist.

„Und schließe die Augen“, singt er weiter.

„Lass alles für eine Weile auf sich beruhen,

lass die Welt Welt sein,

lass die Sorgen hinter dir,

Du wirst darauf aufbauen, was immer für Dich wirklich ist.

Und dann jeden Tag aufwachen,

hin zu einem neuen Wachtraum.“

Ja, ein neues Begehren. Das Suchen nach dem richtigen Weg. Auf dem man doch die meiste Kraft dabei lässt, die erwünschte Eckfahne zu finden. Bin ich hier auf dem praktikablen Pfad, mich selbst zu finden?

All die Götter und Götzen der alten Zeit, neu und modisch aufbereitet, beschäftigen ihn, er hält sie für sehr lebendig. Grauenvoll, sage ich dazu.

Er später auch, altersmilde ist er in seinem Urteil nicht. 1986 gibt er bekannt:

›No Guru, No Method, No Teacher‹ auf „In The Garden“, Version »Live In Montreux«

30 Jahre später in Kopenhagen. Vantastic! Sir Ivan gut gelaunt, „I like that!“, sagt er plötzlich zwischendurch. Meditative Songs wie ‚Ancient Highway‘ und ‚Raincheck‘ gekoppelt, eine nie besser gehörte Version von ‚Enlightenment‘, krachender Bluesrock beim Medley ‚Please Don’t Go/Rock Island Line/Parchaman Farm/Don’t Start Crying Now‘ bemerkt er lachend dreimal beim enthusiastischen Zwischenapplaus „It’s a hit!“ Und schrappt dann wieder die Maulorgel.

Tränen bei ‚Carrying A Torch‘, Zugabe eins, völlig beseelt ‚No Guru, No Method, No Teacher‘, superb die Band, ein Schlagzeuger, der singt und trommelt, als wenn Levon Helm auferstanden ist. Kristallklarer Sound, 1972 ‚Jackie Wilson Said‘, selten gespielt, als Tour de Force zum Schluss, ‚Give A Big Hand For The Band‘, Magic Time.

(Beitrgasbild: Pressefoto Karsten Jahnke GmbH)

Kommentare

  • Matthias

    Könnte ganz viel schreiben, kann es auch wiederum nicht. Dieser Musiker ist mit Abstand einer der ganz ganz großen noch lebenden und aktiven. Kann mich stattdessen auch nur verneigen vor seinem Werk, welches immer noch weiter wächst mit großartigen, legendären Liedern. Wünschte wirklich, es gäbe ein paar mehr davon, die sich ums Business scheren und sich einfach um musikalische Entwicklung kümmern würden. Van Morrison hat das immer so getan und gerade das hat ihn so sehr groß werden lassen. Ich hoffe, dass er noch ganz lange aktiv sein kann und uns noch viele viele Alben schenkt. Auf die nächste, jetzt in ein paar Tagen freue ich mich schon sehr.

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