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5. August 2025Und zack, schon wieder ein neues Album von The Black Keys. Wohin führt der Weg des amerikanischen Duos auf „No Rain, No Flowers“?
von Gérard Otremba
Bereits ein Jahr nach dem ebenfalls von uns rezensierten „Ohio Players“ legen The Black Keys mit „No Rain, No Flowers“ nach, das nunmehr 13. Album seit der Veröffentlichung des Debüts „The Big Come Up“ von 2002. Ende Juni dieses Jahres waren The Black Keys live in Hamburg zu erleben (Sounds & Books berichtete), doch mehr als die schon bekannten Singles „The Night Before“ sowie den Titeltrack der neuen Platte führten sie nicht auf. Kein erklecklicher Wissensvorsprung also für alle, die dabei waren. Wie verhält sich also „No Rain, No Flowers“ zu „Ohio Players“?
Neue Songschreiber-Gäste
Während beim
Vorgänger noch die Musiker Beck und Noel Gallagher mitwirkten, entschieden sich Sänger und Gitarrist Dan Auerbach sowie Schlagzeuger Patrick Carney mit denen von ihnen sehr geschätzten Songwriter-Kollegen Rick Nowels, Daniel Tashian und Scott Storch zusammenzutun. Dan Auerbach kennt Rick Nowel seit den Aufnahmen des Albums „Ultraviolence“ von Lana Del Rey und erklärt: „Wir hatten noch nie mit jemandem wie ihm zusammengearbeitet – einem Keyboarder, der Songs am Klavier schreibt. Aber es hat direkt gefunkt.“ Und Patrick Carney ergänzt: „Wir wollten dahin, wo die Songs entstehen – direkt in den Raum mit Leuten, die für ihr Songwriting bekannt sind. Daniel Tashian war einer der ersten, die ich nach meinem Umzug nach Nashville kennengelernt habe. Und Scott Storch? Den feiern wir seit Ewigkeiten.“ Für Auerbach steht fest: „In dieses Album ist wirklich viel Liebe geflossen. Wir hoffen…





