Andrew Combs: All These Dreams – Album Review

Barmender Country-Folk-Pop im Geiste von Ryan Adams von Gérard Otremba Der im texanischen Dallas aufgewachsene Songwriter Andrew Combs ist am 26.01. in Berlin (Grüner Salon) und am 28.01. In Hamburg (Nochtspeicher) im Vorprogramm von Justin Townes Earle live auf zwei deutschen Bühnen zu sehen. Eine durchaus passende Kombination, bei der

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Adrian Crowley: Some Blue Morning – Album Review

Mit Violinen und Cellos beschwört Adrian Crowley eine mystische Atmosphäre von Gérard Otremba Welch poetische und sinistere Schwermut bietet uns Adrian Crowley auf Some Blue Morning! Der irische Songwriter singt auf seinem siebten Studioalbum wie eine Gothic-Variante von Lee Hazlewood mit dem sonoren Timbre eines Bill Callahan. Eine Reminiszenz an

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Funny van Dannen: Geile Welt – Album Review

Bandverstärkt und vital wie lange nicht mehr von Gérard Otremba „Gib Gummi“, schreit ein Fan 1998 in der Hamburger Prinzenbar, nachzuhören auf der CD Uruguay, zu Funny van Dannen, der lapidar antwortet: „Seh‘ ich aus wie ne Rock’n’Roll-Band?“. Damals nein, heute ja. Denn Funny van Dannen hat eine Platte mit Bandverstärkung aufgenommen, die Platte, die er

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Tweedy: Sukierae – Album Review

Tweedy: Sukierae – Album Review

Wie könnte es anders sein: Ein fesselndes Solo-Album von Wilco-Kopf Jeff Tweedy von Gérard Otremba Mit Uncle Tupelo kümmerte sich Jeff Tweedy in den frühen 90ern herzergreifend um den Alternative-Country, danach in der Frühphase von Wilco ebenso, bevor er mit den Wilco-Alben Summerteeth, Yankee Hotel Foxtrott, A Ghost Is Born, Sky Blue Sky und zuletzt The Whole Love in den Rock-Pop-Olymp

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Micha Schlüter: Nichtschwimmer – Album Review

Micha Schlüter: Nichtschwimmer – Album Review

Eine melancholische, teils ironische und sehr tröstliche Songwriterplatte von Micha Schlüter von Gérard Otremba Micha Schlüter ist ein in Stuttgart ansässiger Liedermacher, der mit Nichtschwimmer sein zweites Album nach dem 2012 erschienenen .108 vorlegt. Der studierte Gitarrist überzeugt auf Nichtschwimmer mit einer Mischung aus klassischem Songwriting, Folk, Pop, Jazz, Chanson und

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Ray LaMontagne: Supernova – Album Review

Viele catchy Melodien auf dem fünften Album von Ray LaMontagne von Gérard Otremba So kosmisch wie der Titel des neuen Albums von Ray LaMontagne ist auch die Musik geworden. Auf Supernova, seinem fünften Longplayer, entführt uns der amerikanische Songwriter auf eine melodiebeseelte, spacige Reise durch die Musikwelt. Der 1973 in New Hampshire geborene LaMontagne hatte bereits auf seinen ersten drei Alben mit Ethan Johns einen berühmten Fachmann an den Reglern, nach dem selbstproduzierten Good Willin‘…

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