Joshua Redman Quartet: Come What May

Joshua Redman Quartet: Come What May

Für sein neues Album umgibt sich Joshua Redman mit guten Freunden – und klingt frischer denn je Der Stellenwert von Joshua Redman für den modernen Jazz ist unbestritten. Der 50-Jährige gilt gleichermaßen als gescheiter Komponist sowie als gedankenschneller Improvisator auf dem Tenor-Saxofon. Elegant und entspannt, virtuos und variantenreich – vor allem live gilt der Kalifornier als sichere Bank. Und wurde nicht zuletzt deshalb jüngst für einen Grammy nominiert. Mit “Come What May” wird Redman seinem…

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John Surman: Invisible Threads – Album Review

John Surman: Invisible Threads – Album Review

John Surman treibt seine musikalische Vision weiter voran Was haben Alexis Corner, Gitte Haenning, Anour Brahem und John McLaughlin gemeinsam? Nun, alle haben im Laufe ihrer Karriere mit John Surman zusammengespielt. Mit seinem ausdrucksstarken und improvisatorischen Spiel an Saxofon und Klarinette hat der sympathische Brite sich schon früh einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Heute gilt er als Aushängeschild des europäischen Jazz. Einen weiteren Beleg seiner Klasse liefert der 73-Järhige mit „Invisible Threads“. Schon im Opener „At…

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Song des Tages: Some Places von Grapell

Song des Tages: Some Places von Grapell

  “Some Places” der schwedischen Formation Grapell heißt der heutige Song des Tages bei Sounds & Books. Grapell schwelgen in “Some Places” in anmutigem Schweden-Pop mit smoothie Jazz-Saxophon, begleitet von Gastsängerin Many Voices Speak. In Deutschland live zu sehen ist die Band in dieser Woche an folgenden Terminen: 25.01. Köln: Die Wohngemeinschaft 27.01. Schorndorf: Manufaktur 28.01. Neuhaus: Schafferhof 29.01. Hamburg: kukuun 30.01. Berlin: Auster Club Und nun viel Vergnügen mit “Some Places” von Grapell (Beitragsbild:…

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Paul McCartney: New

Paul McCartney: New

Paul McCartney zelebriert auf New Beatles-Melodien und moderne Sounds von Gérard Otremba  Das neongrelle Cover macht was her. Ein Eyecatcher zweifellos. Trotz des Albumtitels New erfindet sich Paul McCartney nicht wirklich neu. Auf seinem wohl 23. Studioalbum in der Nach-Beatles-Ära zeigt sich der 71-jährige Liverpooler aufgeschlossen gegenüber modernen Sounds und trotzdem klingt McCartney bei diversen Songs so beatleesk wie lange nicht mehr.

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