Sam Roberts Band: Lo-Fantasy – Album Review

Sam Roberts Band: Lo-Fantasy – Album Review

Sam Roberts zeigt auf Lo-Fantasy die intelligente Art des Disco-Pop-Rock von Gérard Otremba Bereits im Jahr 2004 räumte der kanadische Songwriter Sam Roberts bei den damaligen Juno Awards, dem kanadischen Musikpreis für einheimische Künstler, mächtig ab. Für sein ein zuvor erschienenes Album We Were Born In A Flame gab es die Preise in der Kategorie Album of the Year, Rock-Album of the Year und den ersten Rang als Artist of the Year gab es oben…

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Fanfarlo: Let’s Go Extinct – Album Review

Fanfarlo beerben mit Let’s Go Extinct Prefab Sprout und komponieren grenzenlosen Pop von Gérard Otremba Als 2009 das Debütalbum Reservoir erschien, wurde Fanfarlo nicht ganz zu Unrecht als die kleine Geschwister-Band im Geiste von Mumford & Sons gefeiert. Der Indie-Folk-Rock der englischen Formation um den aus Schweden stammenden Sänger Simon Balthazar überzeugte mit traumwandlerisch eingängigen Melodien, die durch den Einsatz von Trompete, Violine, Klarinette, Saxophon und auch mal einer

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Tina Turner: Love Songs – Album Review

Tina Turner: Love Songs – Album Review

Pünktlich zum Valentinstag: Eine Compilation mit Love Songs von Tina Turner von Gérard Otremba Tina Turners Karriere war schon fast vorbei. Ende der 70er Jahre, nach der für sie existentiell wichtigen Scheidung von Ehemann Ike Turner, schien die 1939 in Brownsville, Tennessee,  als Anna Mea Bullock geborene Sängerin in Vergessenheit zu geraten. Mit Ike war sie seit 1962 verheiratet, doch dem Erfolg der Ike & Tina Turner Revue stand das private Unglück gegenüber, entpuppte sich…

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Marissa Nadler: July – Album Review

Marissa Nadler: July – Album Review

Eine magische neue Platte von Marissa Nadler, voller anmutiger, erhabener Schönheit von Gérard Otremba Beim Hören des neuen Albums von Marissa Nadler bleibt die Zeit stehen. Auf July, dem sechsten Longplayer der amerikanischen Songwriterin, triumphiert die Stille, die Einsamkeit und die reine Schönheit. Die 1981 in Washington geborene Nadler fasziniert mit einer verträumten, entrückten und zumeist traurigen Stimme, die an Hope Sandoval und Sandy Denny denken lässt. Ihr Gesang und das Fingerpicking-Gitarrenspiel stehen auf fast…

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Temples: Sun Structures – Album Review

Temples: Sun Structures – Album Review

Eine atemberaubende Psychedelic-Rock-Pop-Platte der englischen Formation Temples von Gérard Otremba „Alles so schön bunt hier“, möchte man frei nach Nina Hagen den vier jungen Herren der englischen Band Temples zurufen. Doch nicht die Farben der Glotze haben es Temples angetan, sondern die Farbspektren kaleidoskopartiger Bilder. Diese jedenfalls evoziert die psychedelisch durchsetzte Musik auf dem Debütalbum Sun Structures, das die Band in ihrem Heimatort Kettering aufgenommen hat. Sänger und Gitarrist James Bagshaw ließ es sich nicht…

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Otis Redding: The King Of Soul – Album Review

Otis Redding: The King Of Soul – Album Review

Die Huldigung der Soul-Ikone Otis Redding von Gérard Otremba Für immer und ewig bleibt der Name Otis Redding mit einem Song verbunden. „(Sittin‘ On) The Dock Of The Bay“ ist das musikalische Aushängschild des 1941 in Dawson, Georgia, geborenen Redding. Gleichzeitig ist Reddings bekanntester Song auch ein schicksalhafter, musste er doch 1968 posthum veröffentlicht werden, denn dieser brillante Sänger verstarb bereits im Dezember 1967 im Alter von nur 26 Jahren bei einem Flugzeugabsturz. Einen Grammy…

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The Districts: A Flourish And A Spoil

The Districts: A Flourish And A Spoil

Ein aufsehenerregendes Rock’n’Roll-Statement von Gérard Otremba Ist nun etwa wieder eine „The“-Band-Phase zu erwarten, wie wir sie zu Beginn des neuen Millenniums erlebten, als Gruppen wie The Strokes, The Libertines, The Vines oder The Hives in den Focus der Musikenthusiasten gelangten? Letztes Jahr hatten wir

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Desiree Klaeukens: Wenn die Nacht den Tag verdeckt – Album Review

Desiree Klaeukens: Wenn die Nacht den Tag verdeckt – Album Review

Ein überzeugendes Album-Debüt der Liedermacherin Desiree Klaeukens von Gérard Otremba Es stimmt natürlich, was Desiree Klaeukens singt. „Es ist nicht immer der Sex, der alles verändert“. Manchmal reicht schon ein Song, oder eine Platte. Wenn die Nacht den Tag verdeckt ist eine Platte, die, wenn schon nicht alles, dann doch vieles verändert. Das Debütalbum der in Duisburg aufgewachsenen Klaeukens berührt von der ersten bis zur letzten Sekunde. Die mittlerweile in Berlin lebende Songwriterin besticht durch…

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Maximo Park: Too Much Information – Album Review

Maximo Park: Too Much Information – Album Review

Das neue Album von Maximo Park oszilliert wunderbar zwischen New Wave und hymnischen Gitarren-Pop von Gérard Otremba Im Jahr 2002 brachten The Libertines mit ihrem Debütalbum Up The Bracket ordentlich Wind in den englischen Rock’n’Roll. Die Band um Pete Doherty und Carl Barât zeigte den arrivierten Brit-Pop-Formationen Oasis, Blur und Pulp wie man Indie-Rock, Postpunk und Pop kombiniert und setzte eine neue britische Rockwelle in Gang, die zwei drei Jahre später mit Franz Ferdinand, den…

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