RM Hubbert: Breaks & Bone

RM Hubbert: Breaks & Bone

RM Hubbert, seine Gitarre und die Einsamkeit von Gérard Otremba Der schottische Gitarrist Robert McArthur Hubbert, scheint ein kleiner Workoholic zu sein. Der 39- jährige Hubbert, einst Mitglied der Formation El Hombre Trajeado, legt mit Breaks & Bone bereits das dritte Soloalbum in drei Jahren vor. Gut, damit kommt er natürlich nicht an den Output eines Bonnie Prince Billy oder auch Ryan Adams in dessen kreativer Hochphase heran.

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Franz Ferdinand: Right Thoughts, Right Words, Right Action

Franz Ferdinand finden den Groove wieder von Gérard Otremba Franz Ferdinand werden natürlich mit jeder neuen Veröffentlichung an ihrem selbstbetitelten Debutalbum gemessen. Damit hängen die Trauben sehr hoch, denn Franz Ferdinand schlug 2004 eine wie eine Bombe und von den damals elf veröffentlichten Songs waren gefühlt 14 Hits dabei. Man erinnere sich nur an „The Dark Of The Matinée“, „Darts Of Pleasure“, „Take Me Out“ oder „Micheal“.

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Placebo: Loud Like Love

Placebo: Loud Like Love

Pathetische Balladen und opulente Gitarren-Hymnen von Placebo von Gérard Otremba Pathos und Opulenz gehörten schon immer zum Klangbild der englischen Band Placebo. Auch auf dem siebten Studioalbum Loud Like Love präsentiert das Londoner Trio um Sänger Brian Molko eine Mischung aus hymnischen Gitarren-Rocksongs und gefühligen Balladen.

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Bob Dylan: The Bootleg Series Vol. 10 – Another Self Portrait (1969-1971)

Bob Dylan: The Bootleg Series Vol. 10 – Another Self Portrait (1969-1971)

Neue Schätze aus dem Bob Dylan-Fundus von Gérard Otremba In Bob Dylans Oeuvre zählen die Alben Self Portrait und New Morning allerhöchstens zu den mittelmäßigen Entwürfen des Genies aus Minnesota. Kein standhafter Vergleich mit den Großtaten der 60er Jahre, des goldenen Zeitalters des Rock-Pop, von den Folkklassikern The Freewheelin‘ Bob Dylan, The Times They Are A-Changin‘ und Another Side Of Bob Dylan, über die Rockmonolithen Subterranean Homesick Blues, Highway 61 Revisited und Blonde On Blonde,…

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Travis: Where You Stand

Travis: Where You Stand

Neue himmlische Melodien von Travis von Gérard Otremba Ja, sie schwelgen wieder in süchtigmachenden Melodien. Nach fünf Jahren Pause ist die schottische Formation Travis wieder zurück. Mit Where You Stand knüpfen Fran Healy, Dougie Payne, Andy Dunlop und Neil Primrose an ihre beiden Erfolgsalben The Man Who und The Invisible Band an. Auf diesen Platten befinden sich mit „Why Does It Always Rain On Me“, „Turn“, „Sing“ und „Side“ die bekanntesten Songs von Travis.

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Amy Macdonald live im Hamburger Stadtpark

Amy Macdonald live im Hamburger Stadtpark

Amy Macdonald und ihre Melodien für Millionen von Gérard Otremba Es ist immer wieder schön zu sehen, wie sich eine Mehrheit auf einen bestimmten Künstler, respektive Künstlerin oder Band einigen kann, ohne ihre musikalische Integrität zu verlieren. Konsensmusik oder auch Mainstream nennt man dieses Phänomen gemeinhin. Ausverkaufte Hamburger Stadtpark-Konzerte sind häufig ein gutes Indiz für den aktuellen Gemeinschaftsgeschmack.

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