Blur: The Magic Whip – Album Review

Blur: The Magic Whip – Album Review

Blur melden sich nach zwölf Jahren mit einem überragenden neuen Album zurück von Gérard Otremba Zwölf lange Jahre sind seit dem letzten Blur-Album Think Tank vergangen. Eine Ewigkeit im Popzeitalter. Doch egal, was vorher war, all die erworbenen Meriten, die dem britischen Quartett dank Platten wie

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The Hollies: 50 At Fifty – Album Review

The Hollies: 50 At Fifty – Album Review

50 Songs der Hollies auf drei CDs von Gérard Otremba Und sie touren immer noch. Von den Gründungsmitgliedern der Hollies ist zwar keiner mehr an Bord, doch mit den 1963 zur Gruppe gestoßenen Tony Hicks und Bobby Elliott sind zwei Bandveteranen noch immer mit dabei. 1964 veröffentlichte die von Graham Nash und Allan Clarke in Manchester gegründete Formation

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Morrissey: Vauxhall And I – 20th Anniversary – Album Review

Morrissey: Vauxhall And I – 20th Anniversary – Album Review

Der sanfte, romantische und lyrische Morrissey von Gérard Otremba Im Vergleich zu seinem 1992 veröffentlichten und vor einigen Wochen als Remastered-Version erschienenen und auf dieser Seite besprochenen Album „Your Arsenal“, fährt Morrissey auf seinem Nachfolger Vauxhall And I fast sämtliche Rockismen, die Your Arsenal zu einer geradezu lärmigen Platte machten, auf ein kaum hörbares Minimum runter und spielt seinen wohl intimsten Longplayer ein. Auf seinem vierten Soloalbum brilliert der Smiths-Sänger mit

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Morrissey: „Your Arsenal“ – Remastered Album Review

Morrissey: „Your Arsenal“ – Remastered Album Review

Mit seinem dritten Soloalbum „Your Arsenal“ befand sich Morrissey 1992 auf einem kreativen Höhenflug von Gérard Otremba Sie hielten es nur fünf Jahre zusammen aus, prägten aber den Gitarren-Pop-Rock wie kaum eine andere Band. Sänger und Texter Morrissey und sein Gitarrist Johnny Marr rauften sich zwischen 1982-87 mit ihrer Band The Smiths zu vier geschliffenen Langspielplatten und unzähligen Singles zusammen, bevor Marr die Band verließ und eine Lücke riss, die

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Tina Turner: Love Songs – Album Review

Tina Turner: Love Songs – Album Review

Pünktlich zum Valentinstag: Eine Compilation mit Love Songs von Tina Turner von Gérard Otremba Tina Turners Karriere war schon fast vorbei. Ende der 70er Jahre, nach der für sie existentiell wichtigen Scheidung von Ehemann Ike Turner, schien die 1939 in Brownsville, Tennessee,  als Anna Mea Bullock geborene Sängerin in Vergessenheit zu geraten. Mit Ike war sie seit 1962 verheiratet, doch dem Erfolg der Ike & Tina Turner Revue stand das private Unglück gegenüber, entpuppte sich…

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