Charlotte Brandi: The Magician

Charlotte Brandi: The Magician

Charlotte Brandi liebt Pop in großen Dimensionen Nach einem knappen Jahrzehnt als Mitglied des Duos Me And The Drummer ist nun die Solokarriere von Sängerin, Gitarristin und Pianistin Charlotte Brandi angebrochen. Nach etlichen Singles, diversen EPs und zwei Platten mit Me And The Drummer war 2018 Schluss mit dem Bandprojekt. Schluss auch für Charlotte Brandi mit dem kultigen Indie-Dream-Pop. Doch geträumt werden darf beim Hören von The Magician ebenfalls. Geträumt mit ausnehmend schönem und geschmeidigem…

Lesen

Ima Kyo: Jetzt & Heute – Albumreview

Ima Kyo: Jetzt & Heute – Albumreview

Betörend-schöner Jazz-Pop mit deutschen Texten von Ima Kyo Was sich japanisch anhört, hat auch im fernen Asien seinen Ursprung. Aus dem Japanischen übersetzt, heißt Ima Kyo „Jetzt & Heute“. Nur konsequent, dass die Band ihr Debütalbum nach der Bedeutung ihres Namens betitelt hat. Ima Kyo ist ein Quartett, das in Mainz, Worms und Stuttgart beheimatet ist und aus Maria Kaulbarsch (Gesang, Komposition), Winfried-Rimbach-Sator (Klavier, Keyboards), Eduardo Sabella (Kontra- und E-Bass) sowie Johannes Lüttgen (Schlagzeug) besteht….

Lesen

Norah Jones: Day Breaks – Album Review

Norah Jones: Day Breaks – Album Review

Norah Jones kehrt zu ihren Jazz-Wurzeln zurück von Gérard Otremba Als Norah Jones im Jahre 2002 mit Come Away With Me debütierte, traf die damals 23-jährige Sängerin einen gewissen Zeitgeist, fernab von Indie-Pop und Alternative-Rock. Ihr geschmeidiger und smoothiger Jazz-Pop stürmte mit Millionenverkäufen die weltweiten Charts, Jones erhielt fünf Grammys, ein neuer Weltstar war geboren. Zwei Jahre später erklomm das Zweitwerk Feels Like Home (genauso wie dessen Nachfolger Not To Late 2007) die Spitze der…

Lesen

Kat Edmonson: The Big Picture – Album Review

Genüsslicher Martini-Lounge-Jazz-Pop von Gérard Otremba Das Cover und alle anderen im Booklet vorhandenen Fotos assoziieren Blow Up, den cineastischen Geniestreich von Michelangelo Antonioni aus dem Jahre 1966. Und ähnlich wie die im Sixties-Look arrangierten Bilder, evoziert Kat Edmonson auf The Big Picture einen Hauch von

Lesen

Rebecca Bakken: Little Drop Of Poison – Album Review

Rebecca Bakken: Little Drop Of Poison – Album Review

Rebekka Bakken spielt Tom Waits-Songs in Bigband-Format von Gérard Otremba Die Musik der norwegischen Sängerin Rebekka Bakken lässt sich vielleicht am besten als Pop-Jazz beschreiben, anzusiedeln irgendwo zwischen Norah Jones, Katie Melua, Beverly Craven und Carole King. Samtweiche Stimme und angenehmes Easy Listening. Und nun trifft die Chanteuse ausgerechnet auf den wilden, verqueren Tom Waits. Begleitet von der Bigband des Hessischen Rundfunks nahm Rebekka Bakken 16 Waits-Songs auf und sie legt sich wirklich mächtig ins…

Lesen