Trümmer live im Hamburger Molotow – Konzertreview

Trümmer live im Hamburger Molotow – Konzertreview

Die Hamburger Band Trümmer schenkt dem Indie-Rock eine Sternstunde von Gérard Otremba (Beitragsfoto: Christoph Voy) Während andernorts die Menschen in 25-jähriger „Nostalgie“ baden, ist man in Hamburg auf dem Kiez schon viel weiter. Hier im Molotow wird am 09.11.2014 längst die neue „Revolte“ gestartet, hier setzt Sänger und Gitarrist Paul Pötsch „das Land in Brand“. Die Zukunft des Indie-Rock heißt Trümmer und

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Mit Rhonda, den Intergalactic Lovers und The Voyeurs auf dem Reeperbahn Festival 2014 – Konzert Review

Mit Soul, Indie-Pop-Rock und Schrammelrock endet das Reeperbahn Festival 2014 von Gérard Otremba (Beitragsfoto: Logo Reeperbahn Festival) Es ist immer eine Qual der Wahl bei einem Festival, in der Größenordnung des Reeperbahn Festivals erst recht. Die ersten drei Tage dienten dem Entdecken mir noch unbekannter Bands und so freue ich mich am vierten und letzten Tag auf das Wiedersehen mit der belgischen Band Intergalactic Lovers in der

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Reeperbahn Festival 2014: Zweiter Tag – Konzert Review

Der Spielbudenplatzbesuch von Gérard Otremba (Beitragsfoto:  Logo Reeperbahn Festival) Das lauschige, angenehme Spätsommerwetter in Hamburg lädt zu einem Aufenthalt unter freiem Himmel ein und so bleibe ich am zweiten Tag des Reeperbahn Festivals 2014 tatsächlich am Spielbudenplatz hängen, der zu einer kleinen Kirmes hergerichtet ist, wo man auch ohne Eintrittskarte, bzw. Wristbändchen, Festivalatmosphäre

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Blumfeld live in Hamburg – Konzertreview

Blumfeld live in Hamburg – Konzertreview

Als wären sie nie weg gewesen: Blumfeld begeistert das Hamburger Publikum in der Großen Freiheit 36 von Gérard Otremba (Beitragsfoto von Frank Engel) In der Erinnerung waren Blumfeld lauter. Damals vor 20 Jahren, im Oktober 1994 bei ihrem Konzert im Mainzer KUZ. Es war die Tour zum kurz davor erschienenen Meisterwerk L’Etat Et Moi, zweifellos eines der besten deutschen Rockalben aller Zeiten. Und Gutes verjährt nicht, weder auf Platte und schon gar nicht live, wie…

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The Kooks: Listen – Album Review

The Kooks: Listen – Album Review

Die Indie-Rock-Pop-Band The Kooks entdeckt R&B und Soul von Gérard Otremba Mit ihrem Debütalbum Inside In/Inside Out startete die englische Indie-Rock-Band The Kooks im Jahr 2006 gleich mächtig durch. Über zwei Millionen verkaufte Alben und Platz 2 in den UK-Charts öffneten die Tore zur Welt, die die Mannen um Sänger und Gitarrist Luke Pritchard dankend

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Trümmer: Trümmer – Album Review

Trümmer: Trümmer – Album Review

Die neue Indie-Rock-Hoffnung von Gérard Otremba Sie sind „immer noch jünger als man es verkraftet / Mit Träumen und Wut bestens bewaffnet“. Für den elften Song „Macht“ ihres Debütalbums Trümmer dichtet Sänger und Gitarrist Paul Pötsch diese Zeilen und man hat es bis dahin längst kapiert. Der selbstbetitelte Longplayer des in Hamburg lebenden Trios hinterlässt mächtig

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Grant Nicholas: Yorktown Heights – Album Review

Folk-Rock-Solo-Debüt des Feeder-Frontmannes mit einigen Highlights von Gérard Otremba Neue Töne von Grant Nicholas. Mit seiner Band Feeder wütete der gebürtige Waliser in den letzten zwei Jahrzehnten ausgiebig im Alternative Rock und feierte in den englischen Charts beachtliche Erfolge. Die elf mit Feeder veröffentlichten Alben haben sich insgesamt über

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The Magic Numbers: Alias – Album Review

The Magic Numbers: Alias – Album Review

Nach vier Jahren Pause melden sich die Magic Numbers mit einem bärenstarken neuen Album zurück von Gérard Otremba Das selbstbetitelte Debütalbum von The Magic Numbers war ein berauschendes Fest. Wer das Quartett aus London 2005 nicht sofort in sein Herz schloss, hat viel verpasst. Aber noch ist es nicht zu spät, macht doch Alias, das vierte Album der Indie-Pop-Rock-Combo wieder genauso viel Spaß wie

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The Gaslight Anthem: Get Hurt – Album Review

Gewohnt guter Breitwand-Rock aus New Jersey von Gérard Otremba Mit einem Monster-Alternative-Blues-Rock-Riff eröffnen The Gaslight Anthem ihr neues Album Get Hurt. Sänger Brian Fallon raunt und krächzt die Strophen in „Stay Vicious“ heraus, nur um sich beim Refrain im samtweichen Rock-Pop-Gefilde wiederzufinden. Kurzfristig könnte man meinen, The Gaslight Anthem möchten sich im Hardrock-Genre neue Sporen hinzuverdienen, oder zumindest mit dem Indie-Rock der

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Daisy Victoria: Heart Full Of Beef – EP Review

Famoser Indie-Rock-Pop zwischen PJ Harvey, Anna Calvi und St. Vincent von Gérard Otremba Mit Heart Full Of Beef stellt die englische Songwriterin Daisy Victoria ihre Debüt-EP vor. Der Sängerin und Gitarristin gelingt auf der fünf Songs umfassenden EP der zeitlich-musikalische Spagat zwischen der jungen PJ Harvey, Anna Calvi, St. Vincent und Kate Bush. Mit dem Titelsong „Heart Full Of Beef“ legt Daisy Victoria los, die Indie-Rock-Gitarre in

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