Nico Brettschneider Band: Nachtleben & Kopfkino – Album Review

Nico Brettschneider Band: Nachtleben & Kopfkino – Album Review

Facettenreiches Debütalbum des Hamburger Liedermachers Nico Brettschneider von Gérard Otremba Das Ende letzten Jahres bei Pop-Polit angekündigte Debütalbum von Nico Brettschneider ist vor wenigen Wochen veröffentlicht worden. Zusammen mit Bassist Frank Zeimys und Gitarrist Rüdiger Rau sowie den Gastmusikern Frank Denhard an der Mandoline, Stefan Beyer am Schlagzeug und Michael Moje am Akkordeon hat der Hamburger Songwriter zehn beeindruckende Songs für Nachtleben & Kopfkino aufgenommen. Ja, Nico Brettschneider ist ein

Lesen

Hurray For The Riff Raff: Small Town Heroes – Album Review

Hurray For The Riff Raff: Small Town Heroes – Album Review

Zwölf Americana-Folk-Bluegrass-Perlen von Hurray For The Riff Raff von Gérard Otremba Hinter dem Bandnamen Hurray For The Riff Raff steckt die in New York aufgewachsene, aus Puerto Rico stammende Songwriterin, Sängerin und Banjospielerin Alynda Lee Segarra, die mit Small Town Heroes ihr bereits sechstes Album vorlegt. Gemeinsam mit den Kollegen Yosi Perlstein an der Fiddle, Casey McAllister am Keyboard, Sam Doores an der Gitarre und Dan Cutler am Bass spielte die 26-jährige Segarra für Small…

Lesen

The Felice Brothers: Favorite Waitress – Album Review

Schöner, schräger, nerdiger Alternative-Country-Rock von Gérard Otremba Die amerikanische Band The Felice Brothers entwickelt sich immer mehr zu einer nerdigen, modernen und alternativen Ausgabe von The Band. Nachdem Celebration, Florida, das vierte Album der aus dem Umland New Yorks stammenden Gruppe mit bemerkenswert kruden Einfällen überraschte, konzentrieren sich die Felice Brothers bei Favorite Waitress auf einen herrlich pointierten Americana-Sound, nicht ohne die schön schrägen Momente zu

Lesen

Ha Ha Tonka live in Hamburg – Konzertreview

Ha Ha Tonka live in Hamburg – Konzertreview

Indie-Americana-Rock’n’Roll aus Missouri von Gérard Otremba Da hat sich die amerikanische Band Ha Ha Tonka den bis dato wärmsten Tag des Jahres in Hamburg ausgesucht, um dann ausgerechnet auch noch in der gemütlichen, aber kleinen Astra-Stube zu spielen. Das Quartett aus Missouri mag die Temperaturen aus heimatlichen Gefilden kennen, im geschlossenen Raum mit Zigarettenqualm an der Sternbrücke mussten Ha Ha Tonka auch nach 22 Uhr noch ein paar Grad mehr einstecken als bei den im…

Lesen

The Charcoal Sunset: Escape – EP Review

The Charcoal Sunset: Escape – EP Review

The Charcoal Sunset auf den Spuren von Tom Petty, Bob Dylan und Johnny Cash von Gérard Otremba Bereits mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum aus dem Jahr 2011 zeigte die Berliner Formation The Charcoal Sunset, wie elegant und originär der Americana-Sound einer Band aus deutschem Lande sein kann. Die Gruppe um Songschreiber Juri Member begab sich auf die Spuren von Tom Petty oder Wilco und fand mit Songs wie

Lesen

Lydia Loveless: Somewhere Else – Album Review

Melodiöser Alternative-Country-Rock von Lydia Loveless von Gérard Otremba Erstaunlich. Lydia Loveless ist eben mal 23 Jahre jung und singt mit einer Inbrunst und Vehemenz, die an reifere Semester des Rockbusiness wie Bonnie Raitt denken lässt. Die auf einer Farm in Ohio aufgewachsene, später dann in Columbus groß gewordene Sängerin und Gitarristin präsentiert auf ihrem dritten Longplayer Somewhere Else zehn ausgefeilte,

Lesen

Scott H. Biram: Nothin‘ But Blood – Album Review

Ein gewitztes Amalgam aus Country, Folk, Blues und Rock von Gérard Otremba Eine irre Platte. Nothin‘ But Blood, das neunte Album von Scott H. Biram, verbindet scheinbar mühelos Country, Folk, Blues, Punk, Rock und, ja, Metal. Der 39-jährige Texaner geht als One-Man-Band kompromiss- und schnörkellos ans Werk, springt behände von Stil zu Stil, kombiniert die Richtungen und das alles wirkt

Lesen

Sheryl Crow: Feels Like Home – Album Review

Sheryl Crow: Feels Like Home – Album Review

Eine souveräne und routinierte neue Country-Rock-Pop-Platte von Sheryl Crow  von Gérard Otremba Nachdem Sheryl Crow Ende der 80er als Backgroundsängerin von Michael Jackson engagiert wurde, dauerte es bis 1994, ehe die damals 32-jährige Sängerin und Songwriterin mit dem Hit „All I Wann Do“ und dem dazugehörigen Debütalbum Tuesday Night Music Club für Furore sorgte. Trotz des immensen Erfolges (Top-10-Platzierungen in den USA, UK und Deutschland, dazu drei Grammys), blieb im Nachhinein ein gewisser Makel an…

Lesen

Jake Bugg: Shangri La

Mit jugendlicher Euphorie und gereiften Arrangements überzeugt Jake Bugg auch mit seinem zweiten Album Shangri La von Gérard Otremba Im Alter von 18 Jahren machen Musiker heutzutage in zwielichtigen Casting-Shows auf sich aufmerksam, oder werden von Plattenfirmen zum sofortigen Mainstreamerfolg geklont. Umso erfreulicher klang das selbstbetitelte Debutalbum des ebenso jungen Jake Bugg, das im Januar in Deutschland erschien. Seine erfrischende Mischung aus Oasis, Beatles und Bob Dylan, zwischen Britpop und Singer-Songwriter, zwischen flotter Uptempo-Nummer und…

Lesen
1 4 5 6 7