Neil Young & Crazy Horse: Americana

Neil Young & Crazy Horse: Americana

Eine typische wie grandiose Neil Young & Crazy Horse-Platte von Gérard Otremba Wer, wenn nicht Neil Young? Der Mann, der den Begriff „Americana“ prägte, mit Inhalten versah und gestaltete, lange bevor dieser den Weg in den musikalischen Bedeutungskanon fand, nennt sein neues Album „Americana“. Ein konsequenter Weg, den der gebürtige Kanadier geht. Der 66-jährige Wahlamerikaner holt für sein neues Album wieder mal die alten Recken von Crazy Horse mit an Bord. Der typische Neil Young…

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Ryan Adams: Ashes & Fire

Ryan Adams: Ashes & Fire

Intime neue Ryan Adams-Songs von Gérard Otremba Das Warten hat ein Ende. Nach drei langen Jahren meldet sich der amerikanische Songwriter Ryan Adams mit „Ashes & Fire“ zurück. Man hat ihn wahrlich vermisst, den nun fast 37-jährigen Musiker aus Jacksonville, North Carolina. Nachdem er bereits in den 90ern mit seiner damaligen Band Whiskeytown ganz famose Alternative-Country-Platten herausbrachte, gab es dann im Jahre 2000 seinen ersten Solo-Ritt mit Heartbraker. Und was war das für eine Offenbarung….

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Wilco: The Whole Love

Wilco: The Whole Love

Der nächste Wilco-Geniestreich von Gérard Otremba In ihrer mittlerweile 17-jährigen Bandkarriere schenkte die aus Chicago stammende Formation Wilco der Musikwelt bereits diverse außergewöhnliche Alben. Ob nun die Country-Rock-lastige Doppel-LP „Being There“ oder die mit Pop-Perlen verzierte „Summerteeth“, die zwischen Folk und progressiven Art-Rock wechselnde „Yankee Hotel Foxtrott“ oder die von den Beatles und Bob Dylan geprägte „A Ghost Is Born“-CD, Sänger und Songwriter Jeff Tweedy blieb sich letztendlich immer treu und wechselte die Farben doch…

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Wilco: Bandportrait zum neuen Album „The Whole Love“

Wilco: Bandportrait zum neuen Album „The Whole Love“

Vom Americana-Heroes-Status zur wichtigsten zeitgenössischen Band der Welt von Gérard Otremba „I Might“, die im Internet anzuhörende Single des neuen Albums, verspricht das, was alle bisherigen Wilco-Platten letztlich auch gehalten haben. Zu hören sind ein staubtrockenes, vorwärtstreibendes Schlagzeugspiel, verzerrte Gitarren, ein Glockenspiel, fiepende Orgelklänge, Backgroundchöre, und natürlich Jeff Tweedys dringlicher Gesang. Ein Song, der sowohl auf „Summerteeth“ als auch „Wilco (The Album)“ seinen Platz gefunden hätte. Von Uncle Tupelo zu Wilco Auf sich aufmerksam machte…

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The Charcoal Sunset: The Charcoal Sunset

The Charcoal Sunset: The Charcoal Sunset

Feinster Americana-Folk-Rock aus Berlin von Gérard Otremba  Nichts, aber rein gar nichts, läßt beim Hören des Debüt-Albums von The Charcoal Sunset darauf schließen, daß es sich hier um eine deutsche Band handeln könnte. Viel zu sehr bedienen sich die vier Musiker im großen Fundus des amerikanischen Liedguts, als daß deutsche Musikeinflüsse erkennbar wären. The Charcoal Sunset in der Tradition von Bob Dylan, Neil Young und Bruce Springsteen Und das ist schön und gut so. Denn…

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