Hanni El Khatib: Moonlight – Album Review

Kein „Penny“-Hit mehr, aber viele entdeckungswürdige Songs von Gérard Otremba Was Moonlight, dem dritten Album von Hanni El Khatib fehlt, ist der Aufsehen erregende, catchy Ohrwurm-Hit. Den hatte der in San Francisco aufgewachsene, in der Zwischenzeit in Los Angeles lebende Musiker palästinensischer und philippinischer Abstammung auf seinem 2013 erschienenen Longplayer

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Grant Nicholas: Yorktown Heights – Album Review

Folk-Rock-Solo-Debüt des Feeder-Frontmannes mit einigen Highlights von Gérard Otremba Neue Töne von Grant Nicholas. Mit seiner Band Feeder wütete der gebürtige Waliser in den letzten zwei Jahrzehnten ausgiebig im Alternative Rock und feierte in den englischen Charts beachtliche Erfolge. Die elf mit Feeder veröffentlichten Alben haben sich insgesamt über

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The Gaslight Anthem: Get Hurt – Album Review

Gewohnt guter Breitwand-Rock aus New Jersey von Gérard Otremba Mit einem Monster-Alternative-Blues-Rock-Riff eröffnen The Gaslight Anthem ihr neues Album Get Hurt. Sänger Brian Fallon raunt und krächzt die Strophen in „Stay Vicious“ heraus, nur um sich beim Refrain im samtweichen Rock-Pop-Gefilde wiederzufinden. Kurzfristig könnte man meinen, The Gaslight Anthem möchten sich im Hardrock-Genre neue Sporen hinzuverdienen, oder zumindest mit dem Indie-Rock der

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Blood Red Shoes live in Hamburg – Konzertreview

Blood Red Shoes live in Hamburg – Konzertreview

Die Stunde des alternativen Riff-Rocks von Gérard Otremba Das Konzert der Blood Red Shoes am 12. April 2014 im Hamburger Uebel & Gefährlich dauert nur knapp über eine Stunde, doch das englische Duo spielt in dieser Zeit siebzehn Songs in einer Art, als ob es kein Morgen gäbe. Das Konzept mit den zwei Instrumenten Gitarre und Schlagzeug, gespielt von

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Lydia Loveless: Somewhere Else – Album Review

Melodiöser Alternative-Country-Rock von Lydia Loveless von Gérard Otremba Erstaunlich. Lydia Loveless ist eben mal 23 Jahre jung und singt mit einer Inbrunst und Vehemenz, die an reifere Semester des Rockbusiness wie Bonnie Raitt denken lässt. Die auf einer Farm in Ohio aufgewachsene, später dann in Columbus groß gewordene Sängerin und Gitarristin präsentiert auf ihrem dritten Longplayer Somewhere Else zehn ausgefeilte,

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Soul Sister Dance Revolution: Playground Kids – Album Review

Soul Sister Dance Revolution: Playground Kids – Album Review

Euphorischer Indie-Alternative-Mix der holländischen Band Soul Sister Dance Revolution von Gérard Otremba Die Band lügt. Der letzte Track auf Playground Kids, dem Debütalbum der holländischen Formation Soul Sister Dance Revolution, heißt „I Hate Rock & Roll“ und kann nur selbstironisch gemeint sein, denn die 2009 in Den Haag gegründete Gruppe badet auf Playground Kids nur so

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Blood Red Shoes: Blood Red Shoes – Album Review

Mal wieder gewaltige Gitarrenriffs des britischen Duos von Gérard Otremba Mit dem Aufsehen erregenden Album Fire Like This setzten die Blood Red Shoes 2010 ein großes Ausrufezeichen im Gitarrenrock und ließen ihrem Debütalbum Box Of Secrets ein mehr als würdiges Zweitwerk folgen. Mit Songs wie „Don’t Ask“, „Heartsink“ oder „Light It Up“ spielten sich Sängerin und Gitarristin Laura-Mary Carter sowie Schlagzeuger und Sänger Steve Ansell in die Herzen

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Blood Red Shoes: In Time To Voices

Blood Red Shoes: In Time To Voices

Alternativer Blues-Rock der Blood Red Shoes samt leiseren Tönen von Gérard Otremba Mann, Frau, Gitarre, Schlagzeug, Gesang. Bei dieser Konstellation denken natürlich gleich alle nicht ganz zu unrecht an die wunderbaren White Stripes. Aber es existieren natürlich auch andere Bands ähnlichen Formats. Zum Beispiel die Blood Red Shoes aus

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