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8. Februar 2026
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8. Februar 2026Berührender Abend im Docks. SYML machte im Zuge seiner „Nobody Lives Here“-Tour Halt in Hamburg. Das Docks wurde schnell verzaubert.
Text und Fotos von Laurina Luckner
Der amerikanische Singer-Songwriter Brian Fennell, aka SYML, brachte am 07.02.2026 das ausverkaufte Docks zum Träumen. Mit ruhigen Melodien, einer sehr angenehmen Stimme, aber auch Indie-Beats schuf Fennell einen intensiven Abend. Schon sieben Stunden zuvor war der Amerikaner am Performen, denn er hatte einen kleinen, aber vollen Auftritt im Media Markt in der Innenstadt.
Ber als SYML-Support
Pünktlich um 19 Uhr startete Support Ber den Abend. Von Anfang an war klar, dass diese
Stimme das Publikum abholen kann. Neben Songs, die von Situationships und Liebe handeln, sprach Ber, die aus Minneapolis kommt von den aktuellen Ungerechtigkeiten in der Stadt und beendete diese Rede mit einem lauten ,,FUCK ICE”, woraufhin das Docks lautstark jubelte und diese Aussage unterstützte.
Harmonisch, schön und nostalgisch
Als Fennell die Bühne betrat war direkt klar, dass dies ein unvergesslicher Abend wird. Mit seiner schönen harmonischen Stimme verzauberte er sofort das Publikum. Einige hören leise Fennell zu, andere singen laut mit. Wobei das ruhige zuhören nicht gerade schlimm war, denn viele sind in eine Art Nostalgie gefallen und konnten den Alltag hinter sich lassen.
Ein gelungener Abend für den Indie-Künstler SYML, denn das Publikum verließ des Docks mit einem großen Lächeln und Staunen.
Wer mal richtig abtauchen möchte, sollte definitiv auf ein SYML-Konzert gehen, ganz egal ob als riesiger Fan oder Musikinteressent. Es ist für j…




