Schriftstellerin Karen Köhler im Interview

Schriftstellerin Karen Köhler im Interview

Karen Köhler im Gespräch über ein Raketenjahr, die Buchbranche, das Glück, Vergangenes und Zukünftiges

von Gérard Otremba (Beitragsbild: Julia Klug)

Die Hamburger Autorin Karen Köhler hat mit ihrem Prosadebüt Wir haben Raketen geangelt einen nachhaltigen Eindruck in der Presse-Blogger-Landschaft hinterlassen und bislang 25 000 Exemplare des Erzählbandes verkauft. Pop-Polit unterhielt sich mit der 40-jährigen Schriftstellerin und Schauspielerin über die Buchbranche, ihre Punk-Vergangenheit, bequeme Betten und über den Frieden unter den Menschen.

 

Karen, du warst einige Wochen mit deinem Erzählband Wir haben Raketen geangelt auf Lesetour durch Deutschland. Welche Eindrücke hast du gesammelt?

Ich fand es toll! Es ist natürlich auch anstrengend, aber das Anstrengende kommt erst ganz hinten auf meiner Erfahrungsliste. Ich fühle mich wahnsinnig privilegiert, meine Inhalte zu verbreiten und dass ich über dieses Buch und die Leser des Buches in Gegenden komme, wo ich sonst nie hingefahren wäre. Bamberg, superschöne Stadt, Halle genauso. Man lernt Deutschland noch mal anders kennen, die Menschen, die sich regional unterscheiden. Wenn ich mir zum Beispiel Bochum anschaue, eine Stadt, die ein raues Klima hat, immer noch kaputt durch die Bombardierung im 2.Weltkrieg, aber einen Menschenschlag, das sind noch richtige Arbeiter, kernige Menschen. Die leben noch völlig ironiefrei und das ist sehr angenehm. Wenn ein Mann dort einen Schnurrbart trägt, dann weil er das so mag und nicht, um etwas zu zitieren. Das kennt man aus Hamburg kommend kaum mehr, wir sind ja in der Großstadt fast nur noch Dienstleister, Arbeitergesichter kennt man hier kaum noch. Das waren schon besondere Erlebnisse auf der Reise.

 

Die Themen deines Buches sind sehr radikal, die Sprache meines Erachtens manchmal auch schwer zugänglich, trotzdem gab es überwiegend positive Reaktionen aus der Presse-Blogger-Szene. Bist du sehr überrascht?

Ich bin wahnsinnig überrascht. Ich war schon sehr überrascht, als vor über einem Jahr das Angebot vom Hanser Verlag kam, von so einem renommierten Literaturverlag, ein Erzählband, ein Debüt, ich bin ja nicht mehr 20, und dann auch noch das Angebot, das Cover selbst zu gestalten, das war für mich schon so nach dem Motto ‚Kneif mich mal jemand‘. Als ich im Verlag war, in der Vertriebsabteilung, spürte ich, dass es ein Buch war, das irgendwie alle mochten, als Herzprojekt. Und das hat mitgeholfen, dass das alles so funktioniert hat, dass es ein Presseexemplar gab, das an Journalisten verschickt wurde, dann mit dem bevorstehenden Bachmann-Preis, dass ich dann dort nicht lesen konnte (eine Windpockenerkrankung verhinderte den Auftritt von Karen Köhler in Klagenfurt, die Red.) war vielleicht im Nachhinein auch eine gute PR für das Buch, weil mein Name dadurch auftauchte. Dass es dann eine so breitflächige, positive Resonanz gab, hat mich wirklich umgehauen. Ich habe kaum Rezensionen gelesen, weil ich mich beschützen möchte vor der Erwartungshaltung der Leute, ich denke, weiter schreiben zu wollen und möchte mir eine Unabhängigkeit und Unberührtheit von Kritik bewahren. Es gab auch ein paar negative Stimmen, die mir zu viel Drama vorwarfen. Das kann ich ganz gut nachvollziehen, denn wenn man jemanden auf dem falschen Fuß mit dem Buch erwischt, dann kann das auch als Kitsch ausgelegt werden. Ich wage mich ja an große Themen heran und ich weiß, dass ich mich an eine Grenze annähre, wo es als Kitsch ausgelegt werden kann. Liebe, Tod, Krankheit, die Bedrohung des Idyllischen, die Universalität der Themen und die Erzählperspektive spricht wohl viele Leser an, das Buch funktioniert für junge und alte Menschen. Ich statte meine Figuren mit viel Liebe aus und das macht es dem Leser vielleicht einfacher, sich auf das Buch einzulassen, trotz der schweren Themen.

 

Mit deinem Prosadebüt hast du den Literaturbetrieb richtig kennengelernt. Wie fällt dein bisheriges Fazit der Buchbranche aus?

Die Buchbranche ist bevölkert von Menschen mit einem wahnsinnigen Idealismus. Das macht sie für mich auch sehr liebenswert, wenn ich spüre, wie die Grenze zwischen Arbeit und Leidenschaft verschwindet. Aber die Strippenzieher, die dahinter stehen, die Konzerne sind natürlich knallharte Kapitalisten. Es gilt, die Waage dazwischen zu halten: Natürlich, wenn sich das Buch gut verkauft, dann verdiene ich genug Geld, um eine Zeit lang weiter schreiben zu können, und neue Inhalte zu produzieren und das möchte ich ja auch. Es gibt genug andere Erzählbände, zum Beispiel von George Saunders und Roman Ehrlich, oder die Sachen, die der mairisch Verlag macht, die bringen ja viele Debüts mit Erzählbänden heraus, das sind alles gute Erzähler, die verdienten eigentlich die gleiche Aufmerksamkeit, die sich jetzt zum Teil nur auf mein Buch konzentriert hat. Auf der anderen Seite möchte ich mich natürlich jetzt auch nicht hinstellen und meckern, das ist ja ein Luxusproblem. Die Buchbranche ist die Metaebene. Ich schreibe ja nicht für die Buchbranche, sondern weil ich was zu sagen habe. Ich habe nie angestrebt, einen Verlag zu finden, das war nicht mein Antrieb zum Schreiben, das ist dann die zweite Ebene, die Buchbranche, und da drauf tanzt dann noch das Kritikerballett. Aber das ist dann nicht mehr mein Job, ich webe den Teppich aus meinen Gedanken, und der wird in der Buchbranche verarbeitet und ausgebreitet.

 

Kannst du die Buchbranche mit der Theaterszene, in der du dich bislang bewegtest, vergleichen, gegenüberstellen?

Ja, das kann man sehr gut einander gegenüberstellen. Es gibt ähnlich wie im Theater die Chefwechsel, jetzt kam ja Jo Lendle von Dumont zu Hanser, ein Intendant geht vom Thalia-Theater Hamburg zum Deutschen Theater nach Berlin und nimmt vielleicht einen Teil seiner Truppe mit, das kann im Verlag auch passieren. Die Schauspieler sind dann, wie Autoren entweder einem Haus oder einer Zusammenarbeit verbunden. Der Unterschied in diesem Vergleich ist, für mich als Autorin ganz klar erfahrbar, ob ich eigene Inhalte vertrete, die ich mir selbst ausgedacht habe, oder ob ich einfach nur Repräsentant bin von bereits Gedachtem, das ist ein großer Unterschied. Natürlich gibt es große Theaterhäuser und kleinere, genauso wie es größere und bekanntere Verlage gibt. Das hat erst mal nichts mit der Qualität zu tun, aber größere Verlage haben mehr Potential, Inhalte in der Gesellschaft zu platzieren. Es hat Vor- und Nachteile… Ich liebe an den kleinen Verlagen ihr Herzblut, ihre Liebe für das Detail, für die Gestaltung, das kann bei großen Verlagen schon mal untergehen. Muss aber nicht.

 

Du bist in Hamburg aufgewachsen, hast u.a. in Bern, Berlin, München, Saarbrücken und Ulm gelebt. Was bedeutet für dich Heimat?

Eine gute und schwere Frage. Das Wort Heimat ist ja schon wahnsinnig beladen. Ich habe mal in San Francisco gelebt, wo ich eine kauzige jüdische Frau kennen gelernt habe, die mir bei einem unserer Strandspaziergänge sagte: „Home ist, where you don’t have to explain yourself.“ Und das trage ich seitdem in mir. Es ist für mich also eher ein innerer Ort. Es kann eine Geste sein, ein Wiedersehen mit Freunden, ein Moment sein, wo ich mich eben nicht erklären muss, dann fühle ich mich wohl und zu Hause. Ich wollte schon als Teenager auswandern, habe auch versucht, das Deutschsein im Ausland zu verleugnen. Ich habe damit immer noch ein Problem, ich kann für mich nicht sagen, dass ich zufrieden bin, Deutsche zu sein und das Wort Heimat spielt da eine entscheidende Rolle.

 

Ich habe über dich gelesen, dass du mal Punkmusik gehört hast, Dead Kennedys usw. Welche Haltung steckte damals dahinter und hast du dir noch was davon bewahrt?

Dead Kennedys war so die erste Punkband die ich mit 15, 16 Jahren gehört habe und ich war damals im Gymnasium Schenefeld umgeben von satten Mittelstandskindern. Ich war Außenseiterin und viele um mich herum Kinder von Akademikern, von Richtern, Lehrern oder Firmeninhabern. Ein Umfeld, in dem ich und meine Schwester nie mithalten konnten. Mein Vater war Feuerwehrmann, meine Mutter arbeitete in einem Blumenladen, als Plakatmalerin und später in einem Altenheim. Das Geld, das wir zur Verfügung hatten, war nie ausreichend, im Sinne von überflüssig. Ich habe sehr früh mit Jobs mein Taschengeld verdient und so sehr früh den Wert von Arbeit im gegenmessenden Geld lernen müssen. Aus dieser Perspektive kommend, in der Schule Außenseiterin seiend, habe ich wohl irgendwann die Rolle des Rebellen angenommen und dann kam die Musik dazu, das fiel alles zusammen. Ich war dann ständig auf Demos und Konzerten, in der Fabrik, in der Markthalle, in der Hafenstraße. Ich hatte irgendwann einen Nasenohrring, auch mal einen Irokesenschnitt, bunt gefärbte Haare. Heute sehe ich relativ normal aus. Aber ich habe mir aus dieser Zeit etwas bewahrt, schwierig zu benennen, vielleicht das nicht-sofort-konform zu sein, quer zu denken, inneren Widerstand gegen den Mainstream leisten. Gleichzeitig ist es nicht Widerstand um des Widerstandes Willen, sondern Widerstand aus einer Verzweiflung heraus. Diese Welt und dieses System sind so vereinnahmend, dass ich mich in manchen Momenten sperren mag, Teil davon zu sein.

 

Welche Vorkommnisse bringen dich zurzeit in Rage?

(lacht) Alles! Die Welt. Die Menschen in der Welt. Ungerechtigkeit und Ohnmacht sind zwei Hauptantriebsfedern für mich, Dinge versuchen zu verändern. Das Gefühl von Ohnmacht ist das schlimmste auszuhaltende Ding für mich und wenn ich Ungerechtigkeit sehe, geht es mir genauso. Es ist mir ein Rätsel, wie Menschen versuchen, Europa mit solchen Zäunen und Mauern gegen Flüchtlinge aus der ganzen Welt abzugrenzen, während gleichzeitig der Reichtum und das Wohlergehen dieser Länder darauf ausgerichtet sind, andere Länder auszubeuten und ihre Drecksarbeit in anderen Ländern organsiert ist. Ich frage mich, wie kann das sein? Das ist doch total schizophren. Dass hier in Deutschland rassistische und faschistische Strömungen salonfähig versuchen zu werden, das regt mich auf. Dass Zivilcourage verdrängt wird von der Angst um das eigene Wohlergehen. Wenn wir uns davon einschränken lassen, ist das schon der Gewinn für die anderen. Ich habe auch schon Situationen erlebt, die gefährlich hätten werden können und hätte mir Rückendeckung gewünscht, als ein Nazi eine indische Frau in der S-Bahn übelst beschimpfte und ich dazwischen ging. Dass jetzt, wie früher Juden, Muslime als neuer Sündenbock herhalten müssen. Wir müssen die Menschen mit Fakten erreichen und überzeugen. Mich regt die nicht stattfindende Gleichberichtigung der Frau auf, die Selbstverständlichkeit sich als Mann auf der Welt zu bewegen, ist immer noch eine andere als als Frau. Und die Bezahlung ist auch immer noch niedriger bei gleicher Arbeit. Es gibt viel, worüber ich mich aufrege. Ich rege mich darüber auf, dass ich sterben muss. Das ist doch eine Frechheit, hat mich irgendjemand gefragt, ob ich das will? Ich prangere das an. Leid und Krankheit auch.

 

Wie definierst du Glück für dich?

Ein Zustand der All-Einheit. Ein Nichtgetrenntsein. Expansion. Ich erfahre Glück immer punktuell, in bestimmten Augenblicken, wenn mein Bewusstsein in der Lage ist, sich aufzufächern, das hat nichts zu tun mit Erfolg. Es kann damit zu tun haben, aber es ist nicht die Basis für Glück. Ich habe momentan Erfolg, aber unten drunter könnte sich aus bestimmten Gründen eine Schicht von Trauer schieben.

Du hast auf deiner Website eine Fotoserie mit dem Titel „Lesereisebetten“. Wo schliefst du am bequemsten, wo war es weniger angenehm?

Unterschiedlich. Das hat ja nicht nur mit dem Bett zu tun, sondern auch damit, wo man gerade herkommt, hat man viel Alkohol getrunken oder nicht, hat man gerade Sorgen, oder wie auch immer. Ich habe zwei wunderschöne Schlaferlebnisse gehabt, die auf der Luxusskala genau auf dem anderen Ende liegen. Ich habe bei meiner Freundin Sandra (Schauspielerin Sandra Hüller, die Red.) in München in einem alten Holzbett geschlafen, so ein altes Bauernbett aus wahrscheinlich dem 19 Jahrhundert, es knirscht bei jeder Bewegung, aber es ist so bequem gewesen, da zu schlafen. Ich fühlte mich dort sehr geborgen. Wahnsinnig gut geschlafen habe ich auch im Hotel Schloss Elmau, das ist ein Fünf-Sterne-Luxushotel, wo ich bei den Literaturtagen las. Man wird dort nicht mit Honorar bezahlt, sondern mit Übernachtungen, es ist dort immer so: Kultur gegen Zeit. Elmau liegt ja im südlichsten Zipfel Bayerns, dahinter noch das Wettersteingebirge und dann schon Österreich. Es ist so wahnsinnig still dort nachts. Man hört noch paar Ziegen und Schafe, mit Glocken um den Hals, Bimmel, Bimmel, die waren dann auch bald müde und dann ist Stille. Das kennt man hier auf St. Pauli gar nicht. Hier ist immer irgendwas, immer irgendwie Lärm. Das stört mich auch nicht, sonst würde ich hier nicht wohnen. Aber dann zu hören, dass es die Alternative von vollkommener Ruhe gibt, das hat mich so entspannt, ich habe wie ein kleines Baby geschlafen, ganz sanft eingeschlafen und wieder aufgewacht. An diesen beiden Enden der Skala während der Lesetour, bei einer Freundin privat, 90 cm Bauernbett bis hin zu diesem Bett, das fünf Kissen pro Person zur Auswahl hatte und vom Personal täglich aufgeschüttelt wurde, das waren meine zwei schönsten Schlaferlebnisse.

 

Wer oder was inspiriert dich?

Zum Beispiel Miranda July. Bei ihr ist es so, dass sie sich nicht auf eine Kunstform festbeißt. Sie macht Filme und taucht selbst darin auf, sie schreibt Kurzgeschichten, sie schreibt Romane. Ich fühle mich zu ihr als Künstlerin hingezogen, ich verstehe, was sie tut und mir gefällt, wie sie alles miteinander verwebt. Natürlich inspiriert mich auch Sandra Hüller, wir kennen uns schon 14 Jahre und sind sehr gut befreundet und tauschen uns inhaltlich aus. Sie inspiriert mich mit dem, was sie mir als Freundin, Schauspielerin, Sängerin, Denkerin und Interpretin von Texten zeigt. Aber auch Künstler wie beispielsweise Roman Signer, Sophie Calle oder manchmal auch eine einzelne Photographie kann für mich inspirierend sein.

Mit welchen Worten würdest du das Jahr 2014 für dich zusammenfassen?

Das Jahr 2014 war wahnsinnig turbulent. Tief traurig und wunderschön. Eine Rakete, eine Achterbahnfahrt, eine Waschmaschine, ein Zick-Zack-Ding. Es war von allem was dabei. Wie so ein Hase, der Hacken schlägt ist dieses Jahr mit mir umgegangen.

 

Welche Projekte stehen 2015 für dich an?

Erst noch ein paar Lesungen, dann habe ich ein Stipendium vom Goethe-Institut und kann sechs Wochen nach Reykjavik fahren. Zurzeit sitze ich an der Stoffentwicklung für den dritten Teil der Trilogie für Jugendliche am Nationaltheater in Weimar. Und im Sommer soll nichts sein. Ich muss mich wieder aufladen. Es gibt eine Idee für einen längeren Text, aber ich weiß noch nicht, ob der was taugt. Ich wünsche mir Zeit und Stille für 2015 und weiß, dass ich mir die hart erkämpfen muss.

 

Welche fünf Bücher sind für dich etwas ganz Besonderes?

Hm, okay. Es gibt ein Buch, das ich gerne nenne, nämlich „Das große Heft“ von Agota Kristof. Das habe ich ein paar Mal gelesen, das bedeutet mir sehr viel, weil es in der Einfachheit der Sprache etwas ausgedrückt wird, ohne es auszudrücken, auch etwas Gefährliches ausgedrückt wird. Ein Buch, das mich sehr inspiriert hat war „Der goldene Reiter“ von Michael Weins, das hat mich wahnsinnig geflasht. Dann hat mich dieses Jahr „Vor dem Fest“ von Sasa Stanisic sehr bereichert. Ein Buch, das ich auch sehr mag, heißt „Es findet dich“ von Miranda July. Und ich liebe das Buch „Deutschland vegetarisch“ von Stevan Paul.

Das waren fünf Bücher…

Ich könnte jetzt noch ewig weiter machen.

 

Ja, ich weiß. Das könnte ich auch.

Es ist aber auch fies, nach nur fünf Büchern zu fragen!

 

Das stimmt, deswegen frage ich dich noch nach fünf Platten.

Dead Kennedys: Give Me Convenience Or Give Me Dead

Mogwai: Rave Tapes

Alt-J: An Awesome Wave

Jetzt habe ich schon wieder das Problem, dass ich mich nicht entscheiden kann. Nur noch zwei. Fünf Alben für mein ganzes Leben, das ist so fucking gemein. Ich boykottiere das, ich belasse es bei den drei!

 

Wenn du drei Wünsche frei hättest, welche wären das?

Dass die Menschen in Frieden miteinander leben. Das wäre mir schon ein wahnsinnig großes Bedürfnis, auch wenn man mich dafür vielleicht auslacht und mich naiv findet. Ich würde alle drei Wünsche zu diesem einen bündeln.

 

Vielen Dank für das Gespräch!

Ich danke.

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