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30. September 2025Die Sänger-Karriere von Patrick Watson stand kurz vor dem Ende. Doch zum Glück fiel ihm eine Lösung ein. Das prächtige Artpop-Ergebnis heißt „Uh Oh“.
von Werner Herpell
Wohl dem, der in der Not so gute Musiker-Buddys hat. Die kollegial-kreativ über die schlimmste Hürde hinweghelfen, die sich einem Sänger in den Weg stellen kann – der Verlust der eigenen Stimme. Passiert ist das vor zwei Jahren dem kanadischen Songwriter, Filmkomponisten und Keyboarder Patrick Watson, der mit dem Kollabo-Album „Uh Oh“ nun eine famose Antwort auf die künstlerische Krise gefunden hat. In den neuen Liedern wird der oft mit Rufus Wainwright und Jeff Buckley verglichene, bald 46-jährige Artpop-Künstler von ganz unterschiedlichen Gast-Vokalisten kongenial
begleitet und unterstützt.
Stimmverlust als größtes „uh oh“
„Die elf neuen Songs zeigen Watson, wie er über die Idee nachdenkt, dass das Leben aus einer Reihe von “uh ohs“ besteht: ein kleines Wort, das als Reaktion auf alles gesagt wird – von kleinen Kindheitsunfällen bis hin zu unseren überwältigendsten Ängsten“, erläutert das Label Secret City Records. Für den seit über 20 Jahren mit zarten, träumerischen, fast märchenhaft klingenden Alben hervortretenden Musiker sei dieser Gedanke aufgekommen, „als er mit dem gröÃ…





