
Death Cab For Cutie: Punching The Flowers – Song des Tages
4. Mai 2026
Julia Cumming: Julia
4. Mai 2026Gleich zwei Shows spielte die britische Indie-Pop-Band Only The Poets im Londoner Circuit
Text und Fotos von Nora Jarach
Am Freitag, 1. Mai 2026, hat die Britische Band Only The Poets, bestehend aus Tommy Longhurst (Gesang), Clem Cherry (Gitarre), Marcus Yates (Schlagzeug) und Andy Burge (Bass), zwei Shows im Circuit in Kingston, London, gespielt. Bei beiden war der Raum von vorne nach hinten voll! Fans aus Großbritannien, aber auch aus anderen Ländern waren anwesend. Extra für die Konzerte, reisten sie unter anderem aus Schweden, Dänemark, Polen, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Tschechien, Belgien und Luxemburg an!
Während der ersten Show spielte die Band viele Fan-Favoriten! Obwohl diese als “funeral show” (Beerdigunsshow) angekündigt wurde, stellten Only The Poets sicher, dass es sich vielmehr um eine Feier älterer Lieder handelt, um Lieder, die nicht mehr so oft gespielt werden. Wie früher eröffneten sie dieses Set mit „Stolen Bikes“ und spielten auch Songs wie „Everything You Know“, „Ceasefire“ oder „Even Hell“.
Tommy Lyon als Support
Für das zweite Konzert war Tommy Lyon, begleitet von seinem Keyboarder Stewart Brock auf der Bühne, der Support. Er sang Lieder wie „Last First Dance“ oder „All That I’ve Known“ und seine kommende Single „Hotel Room“. Bekannt dafür, echtes Interesse an den Support-Acts zu zeigen, war es diesmal nicht anders, die Fans gaben ihr Bestes, um mitzusingen und auch aufmerksam während seinem Set zu sein. Einige kannten die Texte bereits, weil sie ihn live gesehen hatten, als er auf der europäischen Album-Tournee eröffnete, auf die die Band bis vor Kurzem noch unterwegs war!
Zweiter Auftritt von Only The Poets
Dann war es an der Zeit, dass Only The Poets an diesem Tag ein zweites Mal auf die Bühne kamen. Spannung und Aufregung als „And I’d Do It Again“ auf Lautsprechern erklang, einer nach dem anderen ging auf die Bühne und die Band begann, „I Keep On Messing It Up“ zu spielen. Im Unterschied zur Matinée spielten sie überwiegend neuere Lieder. Songs aus ihrem Debütalbum wie „You Hate That I’m In Love“, „Saké“, „Madeline“ oder auch „Bad“ waren auf der Setlist, neben Favoriten wie „Over & Over“ oder auch „Looking At You“. Klassisch Only The Poets, beendete die Band ihr Set mit „Emotional“, Fans machten dabei einen Moshpit, der im Laufe der Jahre zu einer Fan-Tradition wurde!
Only The Poets bringen die Fans zusammen
Sowohl die Shows als auch die Band selbst sind ein großartiges Beispiel dafür, wie Musik Menschen zusammenbringen kann. Die Tickets wurden zu einem bezahlbaren Preis verkauft, alle zusammen sangen die Lieder mit, lebten im Moment, jahrelang und neue Freunde, die sich durch die Band trafen, sahen sich wieder. Das Besondere ist auch, dass beide Shows von Banquet Records präsentiert wurden, ein Meilenstein, der nicht nur für die Band, sondern auch für die Fans erreicht wurde!
Only The Poets und die Fans sind im Laufe der Jahre zusammengewachsen, sie haben Ziele erreicht; vor Kurzem auch mit dem Debütalbum “And I’d Do It Again” und es ist erst der Anfang. Ein Beispiel für die Zukunft wurde gesetzt und wir können kaum erwarten zu sehen, was noch kommt!


















