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28. August 2025Outlaw-Country aus Nashville. Margo Price macht auch auf ihrem fünften Solo-Album so ziemlich alles richtig.
von Gérard Otremba
Ganz automatisch beginnt der Fuß zu wippen und der Körper schwingt mit. Der Band-Country-Twang von „Don’t Let The Bastards Get You Down“ holt einen sofort ab. Es handelt sich hier um den zweiten Track nach der knapp einminütigen, titelgebenden Prelude und der wohlweislich vorab veröffentlichten Single. Eine Hymne für die Unterdrückten und Benachteiligten dieser Welt, der sofort ins Blut geht, in der Outlaw-Country und Mainstream-Pop fusionieren, gemeinsam mit Jeremy Ivey, Kris Kristofferson und Rodney Crowell geschrieben und die ganz in der Tradition eines Johnny Cash steht. „I always hope to do like Johnny Cash did, which is speak up for the
common man and woman“, sagt Margo Price selbst dazu.
Margo Price und das RCA Studio in Nashville
Erstmals nahm Price ein Album in Nashville auf, wo sie seit über 20 Jahren zu Hause ist. Im historischen RCA Studio A, wo neben den Beach Boys, Nancy Sinatra, Lee Hazlewood und Wylan Jennings auch die verstorbene Price-Freunde Loretta Lynn und John Prine Platten aufnahmen. „Hard Headed Woman“ folgt auf „Stray“ vo…





