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14. März 2026Auf seinem dritten Album „Damaged By Their Silence“ glänzt das Schweizer Trio Malummí mit Indie-Rock und Songwriter-Pop
von Gérard Otremba
„Sängerin und Songwriterin Larissa Rapold verarbeitet persönlichste Erlebnisse aus ihrer Familie“, heißt es im PR-Text und das schreit natürlich nach einer Therapie. Und die gewährt uns Rapold auf dem dritten Album ihrer Band Malummí. „The day I was born / was a sunny Wednesday / I didn’t scream or cry / they thought I’ve died“, heißt es im energischen wie eingängigen „Silent Baby“. Und weiter: „Now I can see it so clearly / in front of me / because of therapy“. Also, die
therapeutische Aufarbeitung, bei Rapold weniger Anklage als vielmehr die Freilegung von lange in sich Verborgenem. Es verwundert insofern nicht, dass die Platte gleich mit „Therapist“ beginnt, einer schwankenden Indie-Rock-Ballade mit einem Gitarrenausbruch der Marke Neil Young und einer hymnischen Passage. Malummí – neben Larissa Rapold gehören Gitarrist Giovanni Vicari und Schlagzeuger Lucas Zibulski zum Ensemble – haben ein sehr kurzes Album von nicht mal 30 Minuten aufgenommen.
Zündende Malummí-Songs
Wenige Songs, die…





