
Chance Peña live in Köln 2024 – Konzertreview
22. Oktober 2024
Songwriter Chuck Prophet im Interview
22. Oktober 2024Die Sounds & Books-Reviews zu den Alben von Razorlight, Soccer Mommy und Chuck Ragan
von Gérard Otremba
In der neuen Ausgabe der Rubrik „Kurz und gut“ bei Sounds & Books stelle ich euch heute das neue Razorlight (wieder in Originalbesetzung!)-Album „Planet Nowhere“ vor. Darüber hinaus holt Soccer Mommy zu ihrem vierten Streich „Evergreen“ aus und Chuck Ragan meldet sich nach zehn Jahren mit einer prächtigen neuen Platte zurück.
Razorlight: Planet Nowhere
Abgesehen von einigen Auftritten war nach drei Alben in den Nullerjahren sonst lange nichts mehr von Razorlight zu vernehmen. 2018 folgte dann das ziemlich gute Comeback-Album „Olympus Sleeping“. Diverse personelle
Umbesetzungen prägten die Razorlight-Karriere, aber nun steht wieder alles am Anfang. Das Razorlight-Urquartett, also neben Johnny Burrell noch Björn Ågren, Carl Dalemo und Andy Burrows, hat sich wieder zusammengefunden, um das fünfte Album „Planet Nowhere“ einzuspielen. Und Razorlight schaffen es, sofort das Feeling von vor 20 Jahren wieder heraufzubeschwören. Das deutete sich schon mit dem von uns als Song des Tages vorgestellten „Scared Of Nothing“ an und bewahrheitet sich mit diversen anderen Songs. Razorlight sind auf Zack. Songs wie „Zombie Love“, „U Can Call Me“, „Taylor Swift = US Soft Propaganda“, „Empire Service“ oder „April Ends“ sind eingängige Indie-Rock-Briptpop-Tracks mit Punch, die bis zu den Kinks zurückreichen. Und genau so stellt man sich ein Razorlight-Album zwanzig Jahre nach dem Debüt vor.
„Planet Nowhere“ von Razorlight erscheint am 25.10.2024 bei V2 Records. (Beitragsbild von Charles Henri Belleville)
…



