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9. April 2026Voller ergreifender Momente: Flore Laurentienne und seine Band bringen ihre Album-Trilogie zum krönenden Abschluss
Mathieu David Gagnon liebt das Außergewöhnliche. Er studierte klassische und Orchestermusik an den Konservatorien in Bordeaux und Aubervilliers und arbeitete nach seiner Rückkehr nach Québec zunächst als Arrangeur und Produzent. Für seine eigenen Arbeiten wählte er den Projektnamen Flore Laurentienne, inspiriert von den botanischen Schriften von Marie-Victorin Kirouac, und entwickelte fortan orchestrale Kompositionen über das Verhältnis von Mensch und Natur.
Wachsen, blühen, vergehen
Sein erstes Album („Volume I“) erschien 2019 und erregte jede Menge Aufsehen. Auch „Volume II“ von 2022 brachte hervorragende Kritiken. Flore Laurentienne hat sich damit international etabliert und zahlreiche
Auszeichnungen erhalten. Mit „Volume III“ nun führt Flore Laurentienne seine Trilogie zu einem konsequenten Abschluss. Im Zentrum dieser Platte steht das Bild des Samens, der wächst, erblüht und schließlich vergeht, damit Neues entstehen kann. Dieser Kreislaufgedanke prägt das gesamte Album. Es geht um Schönheit im Chaos und um eine Ordnung, die daraus hervorgeht.
Atmendes Klangbild
Die Musik auf „Volume III“ bewegt sich zwischen Fragilität und Robustheit. Gagnons Vorlieben reichen von Johann Sebastian Bach bis…





