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10. März 2026
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10. März 2026Courtney Marie Andrews brachte die Liebe nach Hamburg. Und alle Songs ihres neuen, ganz wunderbaren Albums „Valentine“.
Text von Gérard Otremba, Fotos von Nora Jarach
Ihr neues, von uns rezensiertes Album „Valentine“ gehört zweifellos zu den Highlights dieses noch jungen Jahres. Wir verfolgen die Veröffentlichungen von Courtney Marie Andrews schon seit eine paar Jahren und von Platte zu Platte wird man das Gefühl nicht los, die amerikanische Songwriterin setze stets noch einen drauf. Mindestens jedoch hält sie ihren hohen Standard und erfreut ihre Fans immer wieder mit neuen zauberhaften Songs. Wie schon 2023 (Sounds & Books berichtete) war Andrews mit ihrer dreiköpfigen Band erneut im Hamburger Nochtspeicher zu Gast.
Verdienter Applaus für tolle neue Songs
Den Abend am 09.03.2026 eröffnete ihr aus Nashville stammender Kollege Taylor Zachry mit einem
Soloprogramm samt Effektmikro und von Musikkassetten gespielten Backing Sounds. Was den Mann nun wahrlich sympathisch macht. Genauso wie die Tatsache, dass er neben seinen eigenen Songs auch „Unknown Legend“ von Neil Young gesungen hat. In der Band von Courtney Marie Andrews übernahm er anschließend den Part des Bassisten und trug mit Drummer Chris Bear sowie Gitarrist und Keyboarder Jerry Bernhardt für den so filigranen und dezenten Sound der so wunderschönen Songs. Und weil „Valentine“ ihr dann bis dato wohl doch bestes Album ist, hat es Andrews in der ersten Hälfte des 90-minütigen Konzerts komplett aufgeführt. Für manche vielleicht in dieser Konsequenz gewöhnungsbedürftig, das Hamburger Publikum goutierte die Vorstellung indes nach jedem Song mit dem verdient lautstarken Applaus.
Am Ende Courtney Marie Andrews solo
Die in der Tradition einer Emmylou Harris stehenden Americana-Folk-Country-Pop-Songs gehen in ihrer sehnsüchtigen Art aber auch schwer unter die H…




