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20. April 2026Auf dem selbstbetitelten dritten Album treibt Christin Nichols ihren Mix aus Power-Pop, Post-Punk, NDW und Indie-Pop-Rock nochmal auf die Spitze
von Gérard Otremba
Als Christin Nichols beim Reeperbahn Festival 2025 im Kaiserkeller auftrat (Sounds & Books berichtete) und dort auch die wenige Wochen zuvor veröffentlichte Single „Unsterblich“ und mit „Cheerleader“ einen weiteren neuen Song spielte, war abzusehen, dass das kommende Album ein richtig gutes werden könnte. Die Musikkarriere der deutsch-britischen Schauspielerin, die regelmäßig in zahlreichen Fernsehserien- und Filmen zu sehen ist, begann ja schon mit Prada Meinhoff (2018) verheißungsvoll, nach „I’m Fine“ (2022) und „Rette sich, wer kann“ (2024) steht nun das
selbstbetitelte, dritte Solo-Album an. Auf dem Christin Nichols ihren Mix aus Power-Pop, Post-Punk, NDW und Indie-Pop-Rock nochmal auf die Spitze treibt. Das treibende, hymnische und ungemein eingängige „Unsterblich“ sowie das nicht minder catchy „Cheerleader“ befinden sich darauf, starke, bereits bekannte Songs, aber Nichols hat noch diverse weitere klasse Stücke in petto.
Christin Nichols macht ihre Fans glücklich
„Chelsea Boots“ stich…





