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9. Juni 2026Americana-Songwriter-Pop von hoher Qualität: Alex Amen überzeugt mit seinem Debütalbum „Sun Of Amen“
von Gérard Otremba
Zeitloser Westcoast-Americana erlebt momentan einen kleinen Höhenflug bei Sounds & Books. Allen voran mit den Alben von Mia Wilson, Bedouine, Julia Cumming und Haylie Davis. Im Los-Angeles-Songwriter-Dunstkreis von Davis bewegt sich auch Alex Amen, der mit dem schönen Albumtitel „Sun Of Amen“ debütiert. Da passt nicht nur der Titel perfekt zum Album, auch die Songs machen ihm alle Ehre. Alex Amen stammt ursprünglich aus Texas, zog im Alter von 18 Jahren nach Kalifornien, um
Film zu studieren, brach das Studium aber kurzer Zeit später ab und lebte fortan in einer Kommune mit Bezug zur Sixties-Gegenkultur.
Ein Album von hoher Qualität
Nach dem schnellen Split seiner ersten Band verbrachte Alex Amen drei Jahre auf der Insel Vashon im Bundesstaat Washington in relativer Einsamkeit, bevor es ihn zurück nach Kalifornien zog. Letztes Jahr erschien die erste EP „The Zorthian Tapes“ des nunmehr 26-Jährigen, der mit seinem Debütalbum an klassische Songwriter-Alben aus den 60ern- und 70ern anknüpft. „Bei diesem Album haben wir akribi…





