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7. Mai 2026Die neuseeländische Songwriterin Aldous Harding fasziniert einmal mehr mit Indie-Folk der besonderen Art
von Gérard Otremba
Fünftes Album in zehn Jahren. Wir begleiten Aldous Harding seit ihrem selbstbetitelten Debüt und waren auch in der Folge bei „Party“ (2017), „Designer“ (2019) und „Warm Chris“ (2022) mit Reviews zu Stelle. Für „Train On The Island“ arbeitete sie wieder mit Produzent John Parish (PJ Harvey, Dry Cleaning) zusammen. Des Weiteren waren Pedal-Steel-Gitarrist Joe Harvey-Whyte, Harfenistin Mali Llywelyn, Synth-Künstler Thomas Poli, Schlagzeuger Sebastian Rochford (Polar Bear) sowie H. Hawkline
alias Huw Evans an Bass, Gesang, Akustik- und E-Gitarre und Orgel an den Aufnahmen beteiligt. Die wie schon bei den drei Vorgängerplatten erneut in den Rockfield Studios in Monmouth, Wales, stattfanden. Ihren einst eingeschlagenen Weg führt Aldous Harding auf „Train On The Island“ konsequent weiter. Die neuseeländische Songwriterin hat sich einem Indie-Folk mit eigenwilligem Charakter verschrieben und eben diesem huldigt sie auch mit der neuen Platte.
Aldous Harding zwischen Art-Folk und Laurel Canyon
Sehr arty mit dem fa…





