Song des Tages: Kirschen von Nils Koppruch

Song des Tages: Kirschen von Nils Koppruch

  Heute vor drei Jahren verstarb der Hamburger Musiker Nils Koppruch. Völlig überraschend, und mit 46 Jahren viel zu früh. Nils, wir vermissen Dich. Der heutige Song des Tages: “Kirschen” von Nils Koppruch (Beitragsfoto: Kerstin Schomberg).   Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.Mehr erfahren Video laden YouTube immer entsperren

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A Tribute To Nils Koppruch + Fink – Album Review

A Tribute To Nils Koppruch + Fink – Album Review

Die musikalische Ehrung des wunderbaren Songwriters Nils Koppruch von Gérard Otremba Als am Donnerstag, dem 11.10.2012 die Meldung von Nils Koppruchs Tod via Facebook die Runde machte, hielt ich diese Nachricht zunächst für einen ganz schlechten Social Media-Scherz. Der Schock, die Fassungslosigkeit, das Entsetzen und die Trauer wuchsen mit der Erkenntnis des Wahrheitsgehaltes jener vermaledeiten Mitteilung ins

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Zum Tod von Nils Koppruch

Zum Tod von Nils Koppruch

Wir werden Nils Koppruch vermissen von Gérard Otremba Es war die musikalische Liebe auf den ersten Blick. Damals im Mai 1999 in der Frankfurter Batschkapp. Als die Hamburger Band Fink im Vorprogramm von ElementOf Crime auftrat. Nils Koppruch war Sänger, Texter und holte auch schon mal das Banjo raus. Deutsche Texte, witzig, melancholisch und immer originell, dazu noch ein Banjo, irgendwie erfanden die Finks den deutschen Americana-Sound. Lässig und cool. Nils Koppruch als Kopf der…

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Nils Koppruch & Der Wald live im Hamburger Knust

Nils Koppruch & Der Wald live im Hamburger Knust

Hamburger Heimspiel für Nils Koppruch von Gérard Otremba „Sie sind jung, sie sind schön, sie kommen aus Hamburg“. Mit diesen Worten kündigte Sven Regener von Element Of Crime seine damalige Vorgruppe Fink an. Es war 1999 und im Frankfurter Raum war die Band Fink noch ein weitgehend unbeschriebenes Blatt. Doch das sollte sich schlagartig ändern. Sie waren nicht nur jung und schön, sie waren auch noch musikalisch abseitig und originell. Fink als Vorgruppe von Element…

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Staring Girl: In einem Bild – Albumreview

Staring Girl: In einem Bild – Albumreview

Die Hamburger Indie-Folk-Rock-Band Staring Girl mit einem starken neuen Album zwischen Nils Koppruch, Neil Young und Wilco Fans der Hamburger Band Staring Girl konnten sich bereits im Vorfeld der Veröffentlichung des neuen Albums In einem Bild von der Qualität der Songs überzeugen. So spielten Staring Girl während ihres Auftritts im Hamburger Knust sämtliche Stücke des Longplayers und ernteten großen Applaus. Und was die Live-Präsentation versprach, hält das Album mühelos ein. In den im Sommer 2016…

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Olli Schulz: Scheiß Leben, gut erzählt – Album Review

Olli Schulz: Scheiß Leben, gut erzählt – Album Review

Der ehrliche und selbstironische Olli Schulz Ja, das kann er, der Olli Schulz. Gut erzählen, gute Texte schreiben. Und Olli Schulz verpackt seine Lyrics auch noch in sauinteressante Musik. Bereits sein letztes Album Feelings aus der Asche war sein bis dato abwechslungsreichstes, seine neue Platte Scheiß Leben, gut erzählt übertrifft ihren Vorgänger wohl sogar noch. “Scheiß Leben, gut erzählt” ist das siebte Album (drei als Olli Schulz und der Hund Marie) des 1973 in Hamburg…

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Gisbert zu Knyphausen live in Hamburg 2018 – Konzertreview

Gisbert zu Knyphausen live in Hamburg 2018 – Konzertreview

„Denn die Liebe, die du gibst, das ist die Liebe, die du kriegst“ Die Herbsttour 2017 musste Gisbert zu Knyphausen wegen Erkrankung abbrechen, Hamburg war zwar nicht betroffen, aber umso schöner, dass der 38-jährige Songwriter ein zweites Mal in der Hansestadt vorbeischaute und am 14.01.2018 vor erneut ausverkauftem Haus in der Großen Freiheit 36 spielte. Nachdem die Berliner Band Yippie Yeah, bestehend aus Sängerin, Gitarristin und Keyboarderin Marlène Colle, Cellistin Kristina Koropecki und Peter Bartz…

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Gisbert zu Knyphausen: Das Licht dieser Welt – Albumreview

Gisbert zu Knyphausen: Das Licht dieser Welt – Albumreview

  Nach sieben Jahren wieder ein tröstendes Gisbert zu Knyphausen-Solo-Album  Es hätte alles so gut werden können. Kid Kopphausen, die Zusammenarbeit Gisbert zu Knyphausens mit Nils Koppruch, versprach eine große gemeinsame Zukunft für zwei der besten deutschen Songwriter. Der plötzliche Tod Koppruchs im Jahre 2012 zerstörte die aufkeimende Hoffnung einer großen Karriere dieses fruchtbaren Teamworks. Nach diesem schweren Schlag zog sich Gisbert zu Knyphausen zurück, beschäftigte sich mit weniger im Fokus stehenden Projekten (eine EP…

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