Marion Brasch: Lieber woanders – Roman

Marion Brasch: Lieber woanders – Roman

Marion Brasch lotet die Möglichkeiten von Zufall und Schicksal aus Mit ihrem Debütroman „Ab jetzt ist Ruhe – Roman meiner fabelhaften Familie“ hat Marion Brasch 2011 eines der eindrucksvollsten Prosawerke über das Leben in der DDR veröffentlicht. Drei Jahre später folgte die auch an dieser Stelle rezensierte, magisch-illustre Geschichte „Wunderlich fährt nach Norden“ samt eines wunderlich-kauzigen Protagonisten und seines einwöchigen, teils surrealen Trips in unbekannte Gefilde. Auf seiner Reise lernte Wunderlich in einem Dorf die…

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Marion Brasch: Wunderlich fährt nach Norden

Herr Wunderlich sucht das Glück von Gérard Otremba Dass Marion Brasch eine filigrane, pointierte und unterhaltsame Autorin ist, hat sie mit ihrem Debütroman Ab jetzt ist Ruhe hinlänglich bewiesen. Der 2011 erschienene „Roman meiner fabelhaften Familie“, wie es im Untertitel heißt, besitzt Witz, Ironie, Charme und zeichnet das Leben der Familie Braasch in der

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Die HAM.LIT 2020 in Hamburg

Die HAM.LIT 2020 in Hamburg

Die 11. Auflage der HAM.LIT im Uebel & Gefährlich und Terrace Hill Die „Lange Nacht junger Literatur und Musik“ in Hamburg (HAM.LIT) ging 2020 mit der nunmehr elften Ausgabe über die Bühne. Am 06.02. standen erneut die Räumlichkeiten im obersten Stockwerk des Bunkers an der Feldstraße auf St. Pauli, also das Uebel & Gefährlich samt Turmzimmer sowie das Terrace Hill, im Mittelpunkt, um die insgesamt achtzehn Acts aus den auch bei Sounds & Books so…

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Gérard bloggt über die Leipziger Buchmesse 2016

Gérard bloggt über die Leipziger Buchmesse 2016

Gruppenbild mit Benedict Wells Text von Gérard Otremba, Fotos von Jacqueline Böttger Zunächst einmal: Keine besonderen Vorkommnisse auf der Zugfahrt nach Leipzig. Kein Schriftsteller, der mich heimlich fotografierte, wie Tilman Rammstedt im vorigen Jahr, und auch sonst eine entspannte Reise mit Lesen und einigen wenigen Minuten Schlaf. Okay, mehr Schlaf wäre nicht schlecht gewesen, der Wecker klingelt bei Sounds & Books höchst selten um 4.45 Uhr. In Leipzig fuhr der ICE zunächst einmal zur Verblüffung…

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Gérard bloggt über die Frankfurter Buchmesse 2015

Gérard bloggt über die Frankfurter Buchmesse 2015

Eine Buchmesse für Genießer Text und Fotos von Gérard Otremba Es war wieder mal ein großes Fest, die Frankfurter Buchmesse. Drei Tage verbrachte ich in den Messehallen, geblendet von viel zu hellem Licht, gepeinigt von viel zu trockener Luft. Aber das sind die Nachteile, die man gerne für die Buchmesse in Kauf nimmt, entschädigen doch all die interessanten, netten, verrückten, schönen und begeisterten Buchmenschen für die Standortwidrigkeiten. Längst stehen Treffen und Gespräche mit den Verlags-,…

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Bov Bjerg: Auerhaus – Roman

Bov Bjerg: Auerhaus – Roman

Das Auerhaus, ein Ort der Träume und Ideale von Gérard Otremba Nachdem der Song „Our House“ von Madness Ende 1982 erschienen war, gehörte er fortan auf jedes vernünftige Mix-Tape und wurde zu allen passenden oder unpassenden Gelegenheiten gesungen. Einer dieser immer präsenten Hits der Popgeschichte, der einige Jahre später auch von den Bewohnern einer Schüler-Wohngemeinschaft eines Dorfes in der schwäbischen Provinz immer noch gehört wird. Da jedoch die Nachbarn des Englischen nicht so wirklich mächtig…

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Gérard bloggt

Gérard bloggt

Aber warum? von Gérard Otremba   Ein erster Blog-Eintrag. Endlich mal keine CD-Kritiken, Buchbesprechungen und Konzertberichte. Ursprünglich sollte an dieser Stelle bereits der erste lesenswerte Artikel über meine Marathon-Vorbereitung erscheinen. Doch da mich seit einigen Tagen ein Reizhusten, ein leichter Schnupfen sowie eine elende Schlappheit vom Laufen abhalten, gibt es an dieser Front nichts Berichtenswertes. Aber ich hoffe, am Wochenende wieder langsam ins Training einsteigen zu können. Neuigkeiten folgen. Der Berlin-Marathon am 27.09.2015 ist jedoch…

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Leipziger Buchmesse 2015

Leipziger Buchmesse 2015

Das erste Mal, oder: Die Chronik der Ereignisse von Gérard Otremba Endlich. Der erste Leipziger Buchmessenbesuch. Nach über 20 Jahren in der Buch- und Journalistenbranche, nach circa genauso vielen Aufenthalten beim Frankfurter Herbspendant erreicht auch mich der Ruf der sächsischen Buchmetropole. Alles sei viel kleiner, gemütlicher und familiärer, erfuhr

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