Die Top-Ten-Songs im Juli 2018

Die Top-Ten-Songs im Juli 2018

Die zehn Sounds & Books-Lieblingssongs für den Juli 2018 stehen fest

Im Monat Juli sind die Sounds & Books-Charts fest in internationaler Hand. Keine deutschsprachige Band hat den Sprung in die Top-Ten geschafft, ein durchaus seltenes Phänomen in dieser Liste. Americana und Indie-Pop-Rock beherrschen die Charts, sämtliche Tracks wurden als Song des Tages im Juli vorgestellt oder erschienen auf im abgelaufenen Monat veröffentlichten Alben. Und wieder sind einige Kandidaten für die Jahres-Top-Ten dabei. Ich wünsche viel Vergnügen bei den Top-Ten-Songs des Monats Juli 2018 und hoffe, die Auswahl findet großen Anklang. (Beitragsbild: The Goon Sax, Pressefoto Wichita Recordings).

 

1. The Goon Sax: Make Time 4 Love

Der Song des Tages vom 26.07. als Ankündigung für das neue, im September erscheinende Album der australischen Indie-Pop-Band. Ein ganz großes Versprechen.

 

2. Israel Nash: Lucky Ones

Mal wieder ein starkes Cosmic-Americana-Album von Israel Nashs, „Lucky Ones“ ist eins der schönsten Songs von Lifted.

 

3. Mikaela Davis: Delivery

Welch ein Debütalbum! Der Titeltrack offenbart alle Songwriterqualitäten der Amerikanerin.

 

4. The Jayhawks: Everybody Knows

Man muss diese Band für ihren perlenden Americana-Sound einfach lieben. Feines neues Album mit „Everybody Knows“ als harmonischsten aller Songs der Platte.

 

5. We Are Muffy: Frosted Candy

Und so herzallerliebst klingen die Birmingham-Erinnerungen von We Are Muffy auf dem am 20.07. veröffentlichten Album The Charcaol Pool.

 

6. Black Belt Eagle Scout: Soft Stud

Der Song des Tages vom 24.07. ist ein überzeugender Indie-Rock-Track, man kann gespannt auf das im September erscheinende Debütalbum sein.

 

7. Whyte Horses: Never Took The Time

Mehr Indie-Pop-Liebreiz mit Sixties-Appeal als beim Song des Tages vom 28.07. ist nicht möglich.

 

8. Phantastic Ferniture: Fuckin’n’Rollin

Julia Jacklin fühlt sich auch im Bandkorsett wohl, „Fuckin’n’Rollin“ ragt noch ein wenig hervor aus dem sehr guten, selbstbetitelten Debütalbum.

 

9. Mattiel: Whites Of Their Eyes

Garage-Rock, Sixties-Soul und Western-Schmiss. Alles da auf Mattiels Debütalbum, mit „Whites Of Their Eyes“ an der Spitze.

 

10. Wayne Graham:  Joy!

Nochmal Americana, nochmal ein wunderbares neues Album, von dem sich nicht nur der Titeltrack zu hören lohnt.

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