Little Cub: Still Life – Albumreview

Little Cub: Still Life – Albumreview

Tanzbare Melancholie Mit ihrem Debüt Still Life ist dem Londoner Trio Little Cub ein echter Wurf gelungen. Es ist ein sorgsam produziertes, dynamisches Album, das vertrauten und eingängigen Elektro-Pop mit Techno, House und Ambient verschmelzen lässt und dabei einen modernen eigenen Stil entwickelt. Unwiderstehlich ist die Mischung aus Leichtigkeit und Melancholie, die sich als wiederkehrendes Element auf Still Life entpuppt, wenn Sänger Dominic Gore sich zum Beispiel in die Leere der menschlichen Seele begibt und…

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Sylvain Prudhomme: Ein Lied für Dulce – Roman

Sylvain Prudhomme: Ein Lied für Dulce – Roman

Ein leidenschaftlicher Roman über die Musik und ihre Wirkung Der Roman Ein Lied für Dulce beginnt mit einer traurigen Nachricht. Dulce ist tot. Couto, Gitarrist der legendären Gruppe Super Mama Djombo, erfährt von seinem Bandkollegen Zé am Telefon vom Ableben seiner einstigen großen Liebe. Dulce war nicht nur Coutos große Liebe, sondern für einige Jahre auch die magische Sängerin der über die Grenzen des westafrikanischen  Staates Guinea-Bissau populären Formation. Das alles ist für Couto 30…

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Song des Tages: Kein Widerstand, nur Hitze von Egolaut

Song des Tages: Kein Widerstand, nur Hitze von Egolaut

  Kein Widerstand, nur Hitze heißt die Debüt-EP von Egolaut. Der gleichnamige Titeltrack der am 21.04. veröffentlichten EP ist dann auch der heutige Song des Tages bei Sounds & Books. Das Leipziger Quintett vereint auf „Kein Widerstand, nur Hitze“ geschickt Rock-Pop mit Soul, findet einen coolen Groove und hat ein lustiges Video gedreht. Viel Vergnügen mit „Kein Widerstand, nur Hitze“ von Egolaut (Beitragsbild: Sandra Ludewig).

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Mark Lanegan Band: Gargoyle – Album Review

Mark Lanegan Band: Gargoyle – Album Review

Die ewige Nacht Unermüdlich feilt Mark Lanegan an seinem Lebenswerk. „Gargoyle“ ist der nächste Streich des Mannes mit der tiefen Stimme. Ein Hybrid aus Shoegaze, Blues und gelegentlichen elektronischen Beats, wie man es schon auf den Vorgängeralben hören konnte. Typisch auch die düstere Atmosphäre der Songs. Lanegan macht Musik für die blaue Stunde. Titel wie „Nocturne“, „Sister, „Drunk On Destruction“ oder „Goodbye To Beauty“ atmen trotz teils hartem Brett die eintretende Trägheit nach einer durchzechten…

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