Zoo: Tree Of Knowledge – EP Review

Zoo: Tree Of Knowledge – EP Review

Abwechslungsreiche und launige Lo-Fi-Folk-Rock-Psychedelia-Songs

Von Gérard Otremba

Hinter dem Moniker Zoo steckt der in Cincinnati, Ohio, ansässige Musiker Cory Pavlinac. Im Jahre 2012 veröffentlichte der Sänger und Multiinstrumentalist erste Homerecordings auf Kassette, nun liegt die erste Studio-EP, Tree Of Knowledge, vor. Sechs Songs präsentiert uns Cory Pavlinac, alias Zoo, auf Tree Of Knowledge, die uns allesamt den unvergänglichen Sound der 60er-und 70er Jahre bescheren. Die herrlich verhallten Vocals und das groovende Instrumentarium führen uns mit „Bloom“ gleich mal in die Sixties-Psychedelia-Ära. Das hat DIY-Flair mit Stil und Klasse. In „Bobby“ duellieren sich kratzige Gitarrenriffs mit himmlischen Keyboardflächen, während „Love Logic“ mit Jingle-Jangle-Gitarren zwischen Lo-Fi-Pop und Dream-Pop changiert und der klassische Seventies-Folk-Rock von „Spirit“ endet in einem kurzen und wüsten Fanal. Sanften, introspektiven Singer-Songwriter-Folk zelebriert Zoo mit „Ruins“ und das abschließende „Deserts“ verbindet Psychedelia-Klänge mit dem New Wave-Sound. Tree Of Knowledge bietet sechs abwechslungsreiche, spannungsgeladene und launige Songs. Hoffentlich auf bald mit einem Longplayer.

„Tree Of Knowledge“ von Zoo ist am 28.08.2015 erschienen.

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